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Die richtige Geschäftsidee finden, um sich selbstständig zu machen

Lilit Schoo
7. Dezember 2016
Zuletzt aktualisiert: 20. Dezember 2018
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Um sich selbstständig zu machen, wird eine Geschäftsidee benötigt, die tragfähig ist. Erfolgsversprechend sind meist solche Ideen, die neu, extravagant oder ungewöhnlich sind. In der Regel handelt es sich nicht um eine spontane Eingebung, sondern um einen langwierigen Prozess. Ideen werden entwickelt, verfeinert, durchdacht, verworfen und wiederaufgenommen. Dieser Prozess kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Gute Quellen für Geschäftsideen

Wie auf der Website zu lesen ist, können Geschäftsideen durch das Beobachten von Alltagshandlungen entstehen, indem für bisher unlösbare oder ärgerliche Probleme eine Lösung gefunden wird, die anschließend erfolgreich vermarktet werden kann. Zu empfehlen sind ebenfalls Seminare und Schulungen, in denen Existenzgründer lernen, wie eine erfolgreiche Geschäftsidee entwickelt wird. Eine Quelle für Geschäftsideen sind auch Markt- und Medienanalysen. Existenzgründer sollten mit diesen Daten jedoch vorsichtig umgehen, denn Trends und Märkte verändern sich beinahe täglich.

Die Tragfähigkeit der Geschäftsidee prüfen

Der Existenzgründer sollte seine Geschäftsidee gründlich und kritisch analysieren. So muss vor der Existenzgründung beispielsweise festgestellt werden, ob ein Markt für die Idee vorhanden ist und ob bereits andere Unternehmen mit der gleichen Idee am Markt vertreten sind. Ist mit der Idee überhaupt Geld zu verdienen und interessieren sich überhaupt Kunden für die Dienstleistung oder das Produkt? Es empfiehlt sich, den Absatzmarkt und die Zielgruppe zu analysieren, bevor weitere Schritte unternommen werden.

Eine bereits erfolgreiche Geschäftsidee übernehmen

Wer selbst keine Geschäftsidee entwickeln kann oder möchte, kann sich auch im Franchising selbstständig machen. Dabei handelt es sich um bewährte und erprobte Geschäftsmodelle, die der Existenzgründer gegen Franchisegebühren übernehmen kann. Die großen Burgerketten sind beispielsweise Franchisingunternehmen. Der Existenzgründer übernimmt den Markennamen, wird mit dem nötigen Equipment und dem erforderlichen Wissen ausgestattet und erhält aktive Hilfe vom Franchisegeber bei seiner Unternehmensgründung. Der Nachteil ist, dass es sich bedingungslos an die Vorgaben des Franchisegebers halten muss.

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