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Mit dem Smartphone und diversen Apps Arbeitsprozesse optimieren

Mit dem Smartphone und diversen Apps Arbeitsprozesse optimieren
Lilit Schoo
7. August 2019
Zuletzt aktualisiert: 3. Oktober 2019

Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir brauchen die Kombination aus Telefon und Minicomputer, um zu kommunizieren und unser Leben zu optimieren. Immerhin können über zahlreiche Apps hervorragend Termine und Projekte geplant sowie der eigene Internetauftritt umgesetzt werden. Dementsprechend eignet sich iPhones und Smartphones auch für unternehmerische Zwecke.


Mit dem Smartphone Unternehmensprozesse kreativ umsetzen

 

Geht das Smartphone verloren, stellt der Verlust für die Betroffenen eine Katastrophe dar. Immerhin sind auf dem Gerät Bilder, private Texte und wichtige Daten gespeichert. Wer den Minicomputer zu geschäftlichen Zwecken nutzt, speichert auch interne Informationen sowie einen Teil der Projektplanung. Ein gestohlenes, verlorenes oder kaputtes Smartphone kann den Alltag demnach stark beeinträchtigen. Damit die Geschädigten schnell von einem guten Ersatz profitieren, sollten sie frühzeitig in eine solide Handyversicherung investieren. Deren Sinnhaftigkeit steigt mit dem Anschaffungswert des technischen Geräts. Wer ein altes Klapphandy sein Eigen nennt, kann auf eine Versicherung verzichten. Anders verhält es sich, wenn das multifunktionale Smartphone maßgeblich für die Arbeit genutzt wird.

 

Beispielsweise empfehlen sich die Social Networks, um Arbeitsprozesse in einem großen Unternehmen oder dem Familienbetrieb zu optimieren. Terminabsprachen oder Projektdetails sprechen die Kollegen untereinander über WhatsApp ab. Das spart Zeit, die beim Telefonieren verloren geht. Gruppenchats ersetzen teilweise die langwierige Mitarbeiterkonferenz. Besonders praktisch sind die Organisationsfunktionen auf dem Mobiltelefon. Der digitale Kalender ist eine schnell greifbare Alternative zum klassischen Notizbuch. Wer braucht das schwarze Büchlein, wenn er Geschäftsdaten im Smartphone speichern kann? Da es so gut wie immer in der Hand- oder Hosentasche steckt, ist es ein wichtiger Begleiter im privaten und unternehmerischen Alltag.


Warum empfehlen sich Apps zur Geschäftsoptimierung?

 

Wer sein Unternehmen für Kunden und Geschäftspartner attraktiver gestalten möchte, kann zu einer Unternehmens-App greifen. Vorwiegend für Dienstleister erweisen sich die Apps als sinnvolle Ergänzung zum klassischen Internetauftritt. Warum sie dabei helfen, die Kundenakquise zu optimieren? Zunächst ist das Smartphone in der heutigen Zeit ein häufig genutztes und weit verbreitetes Gerät. Dementsprechend erreichen Betriebe und Dienstleister die potenzielle Zielgruppe über den Minicomputer. Obgleich eine Website ebenfalls über das Smartphone aufgerufen werden kann, besitzt eine App Vorzüge. Beispielsweise eignen sich die Pushnachrichten, um Kunden durch Informationsvielfalt an das eigene Unternehmen zu binden. Um die Funktionen einer Unternehmens-App zu überprüfen, empfiehlt sich eine Beta-Version auf dem Geschäftshandy.


Übrigens: Nutzen Geschäftsleute das Smartphone oder das Tablet für geschäftliche Prozesse, genießen sie Steuervorteile. Schließlich können die Geräte sowie die Internetkosten von der Steuer abgesetzt werden.


Eine App dient nicht nur der Kundenakquise. Sie optimiert gleichermaßen Bestell- und Verwaltungsprozesse. Um die Arbeitsschritte sinnvoll zu digitalisieren, gilt es, auf Insellösungen zu verzichten. Ein Digitalisierungssystem benötigt ausreichend Schnittstellen, um die Kommunikation aller Unternehmenszweige zu gewährleisten. Nutzen Betriebe eine eigene App, profitieren sie von einem empfehlenswerten Marketing-Instrument. Vorzüge bestehen in der besonderen Nähe zum Kunden. Bieten die Unternehmen in ihren Apps erweiterte Services an, erhöht sich der Mehrwert für den Endverbraucher. Dementsprechend können die Apps die Kundenloyalität deutlich steigern. Gegenüber der Konkurrenz bedeuten sie aus dem Grund einen Wettbewerbsvorteil. Es ergibt Sinn, die mobilen Anwendungen der Mitbewerber im Auge zu behalten. Auf die Weise erkennen Unternehmer, was sie am eigenen Internetauftritt verbessern können. Zusätzlich lohnt ein Blick in die App-Bewertung. Schließlich besteht die Chance zur Optimierung der Arbeitsprozesse nur, wenn die mobile Software-Lösung die nötigen Funktionen bereitstellt. Elementare Elemente für Dienstleister sind beispielsweise:


  • ein Kontaktformular,

  • eine Bestellmöglichkeit,

  • eine Unternehmensbeschreibung sowie

  • FAQs.


Was sollte bei einer guten Unternehmens-App beachtet werden?

 

Relevanz erhalten die übersichtliche Struktur der App sowie die komprimierten Informationen. Speziell die unkomplizierte Anwendung steht für die Nutzer im Vordergrund. Das gilt gleichermaßen für Großunternehmen, Familienbetriebe und Selbstständige. Weitere Gründe für eine gute Unternehmens-App sind:


  • Eine App lädt dynamische Inhalte. Auf die Weise profitieren die User von schnellen Ladezeiten und einem geringen Datenverbrauch. Folglich schauen sich Smartphonenutzer lieber auf einer Unternehmens-App als auf der Unternehmensinternetseite um.

  • Apps greifen auf die Funktionen und Inhalte des Endgeräts zu. Beispielsweise holen sie sich Berechtigungen für GPS-Daten, WhatsApp oder die Kamera ein. Das steigert die User Experience.

  • Eine App stellt den Endkunden Inhalte auch offline zur Verfügung. Anders als bei der klassischen Website bedarf es nicht zwingend einer Internetverbindung, um Unternehmensinhalte zu sehen.

 

Die Software-Anwendung für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets sind in der Geschäftswelt ein relevantes Kommunikations- und Marketing-Instrument. Neben dem Kundenkontakt ermöglichen es die Apps, Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse maßgeblich zu verbessern. Beispielsweise stellen plattformunabhängige Hybrid-Apps ein nützliches Bindeglied in der Prozesssteuerung dar. Gleiches gilt für mobile Web-Apps, die Nutzer über den Internetbrowser ihres mobilen Endgeräts aufrufen. Zusätzlich eignet sich die Software, um an das angeschlossene Backend-System wichtige Prüf-, Status- und Planungsdaten zu liefern.

 

Bevor eine Unternehmens-App ins Leben gerufen werden kann, spielen die strategischen Vorüberlegungen eine entscheidende Rolle. Bei Anwendungen ohne echte Notwendigkeit handelt es sich um reine Image-Anwendungen. Entsprechende Software-Lösungen treffen bei den Usern nicht auf Wohlwollen. Daher gilt es, die App mit Mehrwert auszustatten. Eine App-Funktionalität sollte zum Einsatz kommen, wenn die Systeme auf plattformspezifische Soft- und Hardware-Funktionen zugreifen sollen. Damit die Nutzer auf dem Laufenden bleiben, ist das temporäre Nachladen von Informationen im Online-Modus ausschlaggebend. Zusätzlich setzen zahlreiche Anwender eine geräteübergreifende Nutzung von Informationen voraus. Beispielsweise geben sie auf der Internetseite eines Unternehmens eine Bestellung auf und schließen diese in der App ab.



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