• Lilit Schoo 14. November 2017

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    E-Mails werden täglich zu hunderten Millionen verschickt, ob gewerblich oder privat. Und immer mehr private Nutzer mit eigener Homepage haben Lust, eine eigen E-Mail-Adresse mit eigener Domain zu besitzen. Doch wer mit der Programmsprache nicht vertraut ist, hat Probleme, das System hinter einer funktionierenden E-Mail zu verstehen. Schließlich ist das Angebot an Provider für Email Adressen groß.

    Viele User werden von ihrem Internet-Provider mit E-Mail-Adressen versorgt. Was aber, wenn der gesamte Freundeskreis und auch die geschäftliche Korrespondenz darauf eingerichtet wurden, und nun der Internet-Provider gewechselt wird? Ein echtes Horrorszenario. Da eignet sich ein kostenloses E-Mail-Konto schon eher. Noch besser sind kostenpflichtige Anbieter, die auch einen professionellen Support anbieten.

    Welches E-Mail-System besser geeignet ist?

    Grundsätzlich gibt es zwei Arten für E-Mails, den E-Mail-Client und das Webmail. Beim E-Mail-Client wird eine Software auf dem PC installiert, über die auf den Server des Anbieters zugegriffen wird. Das Schreiben und lesen erfolgt auf dem eigenen PC. Bei einem Webmail, loggt man sich über den Browser auf der Internetseite eines Anbieters für E-Mails ein. Erst nach dem Einloggen kann man E-Mails lesen oder schreiben. Der Tipp von Homepage-erstellen.de ist einfach - es kommt darauf an, wofür und wie oft man das System nutzt. Wer täglich ein- oder zweimal einen Blick auf seine E-Mails wirft, kommt gut mit einem Webmail zurecht. Außerdem sind Webmails überall erreichbar. Komfortabler sind natürlich Clients, die sich aber erst dann lohnen, wenn viele E-Mails verfasst und verschickt werden.

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