Wenn mehrere Teams mit denselben CRM-Daten arbeiten, braucht jede Rolle einen klar definierten Zugriff.

Berichte an Rollen und Sichtbarkeit koppeln. Rollen aus konkreten Aufgaben ableiten.

Wenn mehrere Teams mit denselben CRM-Daten arbeiten, braucht jede Rolle einen klar definierten Zugriff. Mit CRM-Rollen und Berechtigungen legen Sie fest, wer Datensätze und Felder sehen oder bearbeiten, bestimmte Pipelines nutzen, Berichte aufrufen und administrative Aktionen ausführen darf.

Richten Sie die Rechte an konkreten Zuständigkeiten aus: Vertriebsmitarbeitende bearbeiten ihre Vorgänge, Teamleitungen prüfen den Fortschritt und die Administration verwaltet übergreifende Einstellungen. So bleibt die tägliche Arbeit fokussiert, während sensible Informationen und wichtige Änderungen kontrolliert bleiben.

Berechtigungen am Vertriebswechsel ausrichten

Ein neuer Vertriebsbereich ist ein konkreter Auslöser für die Einrichtung einer Rolle. Weisen Sie ihr die passende Pipeline zu und reservieren Sie administrative Aktionen für die verantwortliche Leitung.

Das Ergebnis lässt sich im Arbeitsablauf prüfen: Zuständigkeiten sind klarer, Vorgänge werden im richtigen Bereich bearbeitet und Rollen sehen nur die für sie relevanten CRM-Daten.

Rollen aus konkreten Aufgaben ableiten

Definieren Sie zuerst, welche Aufgaben die einzelnen CRM-Rollen übernehmen. Daraus ergibt sich, ob eine Rolle Datensätze anzeigen, erstellen, bearbeiten oder löschen darf und ob sie Berichte oder Einstellungen verwalten kann.

  • Vertrieb bearbeitet zugewiesene Vorgänge
  • Teamleitungen prüfen Aktivitäten und Ergebnisse
  • Administratoren verwalten übergreifende Einstellungen

Sensible CRM-Felder gezielt abschirmen

Nicht jede Rolle benötigt Zugriff auf alle Kunden- und Geschäftsdaten. Begrenzen Sie die Sichtbarkeit und Bearbeitung von Datensätzen und Feldern auf den jeweiligen Verantwortungsbereich. Mitarbeitende erhalten die Informationen, die sie für ihre Aufgaben brauchen, ohne unnötige Einblicke in sensible Inhalte.

Pipelines nach Zuständigkeit freigeben

Wenn Geschäftsbereiche mit eigenen Pipelines arbeiten, können Sie den Zugriff an ihre Zuständigkeit anpassen. Das Vertriebsteam bearbeitet seine Verkaufsprozesse, während übergeordnete Rollen relevante Pipelines zur Kontrolle und Analyse einsehen.

Dadurch bleiben Übergaben nachvollziehbar: Die zuständige Rolle bearbeitet den Vorgang, verantwortliche Leitungen verfolgen den Prozess.

Berichte an Rollen und Sichtbarkeit koppeln

Ein Bericht ist nur aussagekräftig, wenn seine Daten zur Verantwortung der lesenden Person passen. Vertriebsmitarbeitende prüfen ihre Ergebnisse, Teamleitungen vergleichen die Aktivitäten ihres Bereichs und die Geschäftsführung betrachtet übergreifende Entwicklungen.

Prüfen Sie deshalb je Rolle, ob sie Berichte nur ansehen oder auch konfigurieren und verwalten darf.

Administrative Änderungen begrenzen

Änderungen an CRM-Einstellungen können mehrere Teams und Prozesse betreffen. Beschränken Sie diese Aktionen auf Rollen mit Verantwortung für Konfiguration und Verwaltung.

So bleibt die tägliche Bearbeitung flexibel, während grundlegende Einstellungen nicht unkontrolliert verändert werden.

Rollen vor der Einführung testen

Testen Sie jede Rolle aus Sicht der betreffenden Person: Welche Datensätze und Felder sind sichtbar, welche Pipelines und Berichte verfügbar und welche Aktionen erlaubt? Dokumentieren Sie die Zuständigkeiten und prüfen Sie die Rechte erneut, wenn sich Teams oder Prozesse ändern.

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