Bitrix24 Community

  • Liebe Leser, in diesem Jahr werden wir Euch nicht mit unseren eigenen Beiträgen erfreuen. Wir werden regelmäßig Experten zu Wort kommen lassen und den Anfang macht heute Fabian Westerheide, ein Unternehmer und Investor zu einem sehr spannenden Thema: Braucht Startup ein Venture Capital, und wenn ja, wann.

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    Here we go, Fabian hat das Wort:

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  • Wem eine Idee unter den Nägeln brennt, steht vielen Herausforderungen gegenüber. Ganz klassisch fehlt schlicht das Geld, z.B. für den Aufbau teurer Webplattformen oder die Kosten für den Vertrieb des Produktes. Dazu kommt noch, dass externes Kapital immer mit hohen Kosten und hohem Risiko verbunden ist. Jedoch schaffen es immer mehr Gründer, aus eigener Kraft durchzustarten. Das ist natürlich ein Kraftakt und bedarf einer gewissen „studentischen Spitzfindigkeit“ bei der Kostenreduktion. Schauen wir uns an, wie Bootstrapping funktioniert.

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  • Microsoft, Google und Konsorten machen es vor. Das klassische Büro befindet sich auf dem Weg zum Nebenschauplatz. Die Generation Y fordert flexible Arbeitszeiten, eine bessere Work-Life-Balance und eine realistische Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das senkt einerseits Standortkosten, führt aber andererseits zu einigen Herausforderungen bei der Organisation des Teams, der Leistungsmessung und der Kommunikation.
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    Das Büro virtuell abbilden? Die Lösung: Social Intranets

    Im Büro findet Kommunikation statt, hier entwickelt sich auch die Unternehmenskultur und bestenfalls ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Damit sich Projektmitarbeiter nicht völlig anonymisiert fühlen und aneinander vorbeiarbeiten, müssen die realen Geschehnisse im Büro in irgendeiner Weise virtuell abgebildet werden. Ein Social Intranet kann die Lösung sein. Neben der von einem Intranet gewohnten Datenbankfunktionen bietet dies eine Plattform für schnelle Wissenvermittlung und kollaborative Zusammenarbeit.  Mitarbeiter können sich hier über Probleme austauschen, Aufgaben zuweisen oder Wissen zusammentragen. So werden alle wichtigen Kommunikationsaktivitäten in die Cloud verschoben, sodass jedes Teammitglied jederzeit und überall auf der Welt an Projekten teilhaben kann. So gelingt es, auch ein verstreutes Team beisammen zu halten und die Gesamtleistung verfolgen zu können.

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  • Lasst uns mal ganz ehrlich sein. Networking ist die Nr. 1 Disziplin im Startup-Marketing. Ihr könnt noch so ein geiles Produkt haben, aber ohne richtige Connections werdet Ihr es sehr schwierig haben, es auf dem Markt voran zu bringen. Besonders in der frühen Phase braucht Ihr die richtigen Bekannten. Klingt zynisch, ist aber so :-)

    Wie Ihr richtig netzwerkelt, hat Christian von LetsSeeWhatWorks sehr gut beschrieben. Passende Events 2015, findet Ihr in unserer Liste. Also, Kalender raus und eintragen!
     
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  • 8 "must-read" Blogs für Gründer

    6 November 2014 11:58:06 1360
    Jeder fleißige Entrepreneur braucht Inspirationen oder auch mal eine Pause: Heute stelle ich acht noch recht unbekannte Blogs vor, die in keinem Startup-RSS-Reader fehlen sollten. Frische Ideen und interessante Denkanstöße anderer Unternehmer lösen Dich von festen Denkstrukturen und inspirieren zu Neuem. Also, hier meine Favoriten.

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  • Die meisten Gründerkassen sind klamm und haben keine Mittel, um tausende Euro für Designer und Programmierer auszugeben. Wir zeigen Dir einen Weg selbständig und schnell zu hochwertigen Ergebnissen zu kommen – und das für wenig Geld.
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  • Die von vielen belächelte Startup-Szene ist gerade dabei, die deutsche Wirtschaft stark zu verändern. Die jungen Tech-Unternehmen mischen die Wirtschaft auf: Sie nutzen die Chancen und setzen dabei auf schnelle Kommunikation, kurze Entscheidungswege, dezentrales Arbeiten und nicht zuletzt auf sehr viel Spaß an der Arbeit.

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    Nicht zuletzt deswegen investiert der Mittelstand in zukunftsweisende Neugründungen. Spannend ist jedoch, wie sich dieser Konkurrenzkampf auf die Arbeitsweise mittelständischer Unternehmen selbst auswirkt. Wir stellen 7 Dinge vor, die dafür interessant sein könnten:

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  • Bitrix24 glänzt seit der vergangenen Woche in neuem Mantel - Anlass genug, um über den Zusammenhang zwischen Design und Produktivität zu sprechen. Wir begeben uns damit gewissermaßen auf unerforschtes Neuland und müssen uns einige gedankliche Keile in die Wand schlagen, um zu einem Ergebnis kommen zu können.

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    Behelfen wir uns mit dem Prinzip der Ursache und Wirkung: Kann schönes Design weggedacht werden, ohne dass die Nutzerproduktivität sinkt? Zur Beantwortung dieser Frage müssen wir uns einer Analogie bedienen. Denke nur an das Interior-Design Deines Büros. Ist es grau, abgenutzt und riecht nach 60er-Jahre-Verwaltungsmief, wird sich wohl - so primitiv es erscheinen mag - niemand euphorisch der Arbeitsschwemme widmen. Versetzt Du dich allerdings in ein helles, hochmodernes Büro im 50. Stock mit Panoramaverglasung und nettem Buffet, dürfte sich Deine Arbeitsmoral exponentiell steigern. Verschiedene Umfragen unter Führungskräften bestätigen, dass gutes Office-Design sich unmittelbar auf die Zufriedenheit und damit mittelbar auf die Produktivität auswirkt. Google, Apple, Microsoft und Konsorten haben dies längst verstanden.

    Übertragen wir diesen Zusammenhang nun auf Benutzeroberflächen. Der Nutzer wird hier in ein virtuelles Arbeitsumfeld versetzt und blendet sein reales Umfeld damit größtenteils aus. Seine Zufriedenheit richtet sich in diesem Zustand daher vor allem nach der Qualität der Software, die er verwendet. Intelligentes Design erleichtert es dem Nutzer, Inhalte und Funktionen schneller zu erfassen und damit die gesamte Produktivität eines Tools auszuschöpfen. Von diesem durch User-Interface-Regeln recht kalkulierbaren Produktivitätsvorteil abgesehen fragt es sich, ob der subjektive Eindruck eines „schönen Designs“ diese Produktivitätssteigerung weiter hebeln kann. Hier kommt nun unsere Analogie zur Anwendung. Auf eine Formel gebracht kann man so zu der Feststellung kommen, dass Ästhetik den Anwender unmittelbar dazu inspiriert, motivierter zu arbeiten und damit seine Produktivität mittelbar  zu erhöhen.

    Man könnte sogar so weit gehen, dass man Menschen mit geschicktem Design manipulieren und damit ihre Produktivität drastisch erhöhen kann. Bei Apple-Fans ist dieser „magische“ Effekt sehr anschaulich zu beobachten. Sie sind aufgrund der Anziehungskraft einzigartiger Gestaltung bereit, deutlich überdurchschnittlich zu leisten.

    Design-Aspekte werden also oft in der Entwicklung von Anwendungen vernachlässigt. Der Grund: Den tatsächlichen Produktivitätsvorteil hat noch niemand fundiert untersucht und gemessen. Wir von Bitrix24 glauben fest an den Mehrwert schöner Interfaces und möchten dazu beitragen, dass langfristig und branchenübergreifend umgedacht wird. Das wäre doch ein Traum, oder?
  • Rechnungen richtig schreiben

    24 September 2014 18:39:26 1201
    Viele Unternehmer kennen diese Situation: Finanzamt oder Steuerberater bestehen auf die Einhaltung zeitintensiver, mitunter als nutzlos empfundener Formalien, die immer wieder gern vom Tagesgeschäft ablenken. Gern fallen dann Wörter wie „Korinthenkacker“ – dieses übrigens darf nach neuster Rechtsprechung ganz legal und ohne Folgen gegenüber Beamten geäußert werden. Wie man diese Konflikte im Keim ersticken und auch sonst seinem Blutdruck etwas Gutes tun kann, möchte ich in diesem Blogbeitrag zusammenfassen.

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  • Als Deutschland-Verantwortlicher von einem unheimlich schnell wachsenden Startup hat man eine ganze Menge Arbeit. Zwar versuche ich höchstens neun Stunden täglich auf Arbeit zu verbringen (Work-Life-Balance, Ihr wisst schon ;-) ), aber mein iPhone hilft mir noch etwas Zeit produktiv zu nutzen.

    So checke ich sofort nach dem Aufstehen die wichtigsten Daten unseres Unternehmens. Auf dem Weg zu Arbeit lese ich die News und plane den Tag. Auf dem Weg nach Hause mache ich einen Tagesrückblick und einige Notizen zum nächsten Tag. Btw, mit dem Kauf des iPhones bin ich tatsächlich vom Autofahrer zum Busfahrer geworden. Auch am Wochenende, z. B. beim Spaziergang, beim Laufen oder am Strand lassen sich einige Sachen erledigen, und sei es einfach mal Ideen erfassen.

    Das iPhone wäre aber nur halb so nützlich ohne die Apps. Meine fünf „must-have’s“ dieser Anwendungen findet Ihr weiter unten.
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    Welche Applikationen nutzt Ihr? ? Ich bin ein begeisterter App-Nutzer und bin für jeden Tipp sehr dankbar! :-) Ganz besonders spannend fände ich die App-Tipps von Andreas Schulze-Kopp, Christian Häfner und Mirko Lange.

    Also, here we go, meine must-have Apps für produktive Arbeit unterwegs:


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  • Die Beauftragung eines Freelancers scheint für viele Unternehmer sehr charmant zu sein: Dringend benötigtes Fachwissen lässt sich kurzfristig und flexibel abrufen, es entstehen keine Fixkosten und nur die Erfüllung des Auftrages wird vergütet. Doch in einem übersättigten Markt tummeln sich auch zahlreiche „schwarze Schafe“, deren Kompetenz von Auftraggebern oft überschätzt wird. Wo und wie findet man also den passenden Freelancer?

    Obwohl Bitrix mittlerweile über 150 Mitarbeiter beschäftigt, versuchen wir unsere Struktur möglichst schlank zu halten und beauftragen insbesondere für projektbezogen anfallende Aufgaben immer wieder Freelancer - auch für meine privaten Projekte hat sich diese Vorgehensweise bewährt. In über 10 Jahren Projekterfahrung unter Beteiligung externer Dienstleistern kristallisieren sich natürlich einige Prinzipien und besonders nützliche Informationen heraus, die ich gern mit euch teilen möchte.

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    Wo finden sich also qualifizierte Freelancer?



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  • Ich heiße Nikolai Shulgin (mein Bitrix24.Network, mein Facebook), bin so etwas wie Deutschland-Chef bei Bitrix und heiße Euch bei unserem neuen Blog Bitrix24.de/For-Entrepreneurs willkommen.

    Auch wenn Bitrix als Unternehmen seit 1998 existiert und seit 2008 aktiv auf dem deutschen Markt ist, kann Bitrix24 als ein Startup betrachtet werden. Oder ein Spin-Off, wenn man sich genau an Definitionen hält.

    Zugegeben, durch das große Bitrix im Rücken haben wir weniger Geld-Sorgen, als ein „normaler“ Startup. Und ja, wir haben ein Büro und sitzen nicht bei Starbucks :-) Aber ansonsten haben wir die gleichen Sorgen: (Weiter)Entwicklung des Produktes unter Berücksichtigung des Kundenfeedbacks, Personalsuche und –bindung (Onboarding auf Neudeutsch), Marketing  und Vertrieb und noch Tausend andere Sachen, die im täglichen Startup-Leben wichtig sind.

    Auch wenn wir bei weitem nicht perfekt sind (genau deswegen suchen wir gerade einen Online-Marketing-Profi), machen wir manche Sachen sehr gut. Nicht umsonst ist Bitrix24 das am schnellsten wachsende Enterprise Social Network weltweit. Sogar schneller als 1 Mrd. Euro schwerer Branchen-Primus Yammer.

    Der Name ist Programm: Auf Bitrix24.de/For-Entrepreneurs werden meine Kollegen und ich unsere Erfahrungen rum um die tägliche Arbeit in einem Startup-Unternehmen mit Euch teilen. Es wird um Marketing gehen, um Vertrieb, um Produktentwicklung, und um viele andere Sachen, die für Startups und Entrepreneure und kleine Firmen ganz allgemein wichtig und interessant sind.

    Na dann, let’s go und good luck!

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    PS: Auch wenn wir etwas Ahnung haben, wollen wir Euch nicht „belehren“. Dieser Blog soll keine Einweg-Kommunikation werden, wir hoffen auf regen Austausch :-) Gern hier im Blog oder auf unserer Facebook-Page.

    PPS: Wenn Ihr wöchentlich eine kurze Übersicht mit Tipps & Tricks für Entrepreneure per E-Mail bekommen wollt, abonniert unseren Newsletter für Entrepreneure und Startups.
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