Artikel Die besten mobilen CRM-Lösungen 2026: 10 Tools im Vergleich

Die besten mobilen CRM-Lösungen 2026: 10 Tools im Vergleich

Boosten Sie Ihren Vertrieb mit dem CRM
Daniel Schwarz
15 Min.
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Aktualisiert: 12. Mai 2026
Daniel Schwarz
Aktualisiert: 12. Mai 2026
Die besten mobilen CRM-Lösungen 2026: 10 Tools im Vergleich

Wer im Vertrieb unterwegs arbeitet, kennt das Problem: Im Auto zwischen zwei Terminen lassen sich Notizen machen, aber sobald die Bürotür wieder offen steht, muss die Hälfte neu eingetippt werden. Ein mobiles CRM schließt genau diese Lücke. Es bringt Kontakte, Aufträge, Aufgaben und Kommunikation auf das Smartphone und macht Vertrieb dort möglich, wo er stattfindet, nicht dort, wo der Schreibtisch steht.

Ein mobiles CRM ist nur dann hilfreich, wenn es unterwegs echte Arbeit ermöglicht und nicht nur Daten zum Nachlesen zeigt. Diese Prüffrage entscheidet über den Wert jeder Lösung. Wer eine reine Lese-App bekommt, hat kein mobiles CRM, sondern eine digitale Karteikartenanzeige.

Mobiles CRM (auch als CRM-App oder Field-Sales-CRM bezeichnet) ist ein Customer-Relationship-Management-System, das Vertriebsfunktionen mit Schreibrechten, Offline-Zugriff und mobiler Kommunikation auf Smartphone und Tablet bereitstellt. Es richtet sich an Außendienstteams, Vertriebsleiter und Unternehmen mit gemischten Innen- und Außendienstprozessen. Eingesetzt wird es überall dort, wo Leads, Termine, Anrufe und Follow-ups auch unterwegs gepflegt werden müssen, mit dem Ergebnis eines durchgängig dokumentierten Vertriebsprozesses zwischen Kundengespräch und Auftragsabschluss.

Die folgende Übersicht stellt zehn Lösungen vor, die im deutschsprachigen Markt heute eine Rolle spielen, mit Stärken, Grenzen und Preisrahmen.

Was ein gutes mobiles CRM 2026 ausmacht

Vor einigen Jahren war mobiles CRM oft eine abgespeckte Variante der Desktopanwendung: Kontakte ansehen, Notiz schreiben, mehr nicht. Inzwischen hat sich der Anspruch verschoben. Wer heute ein mobiles CRM auswählt, sollte fünf Punkte ernst nehmen:

  • Vollwertige Schreibrechte unterwegs. Aufträge anlegen, Status ändern, Belege erfassen, Anrufe protokollieren, alles direkt auf dem Gerät.
  • Offline-Modus mit echter Synchronisation. Industriegebiete, Tiefgaragen und Werkshallen haben weiterhin Funklöcher. Eine ernsthafte CRM-App speichert lokal und gleicht ab, sobald wieder Empfang besteht.
  • DSGVO-konformer Serverstandort. Für deutsche Unternehmen ist das keine Nebensache. Anbieter mit EU- oder DE-Rechenzentren haben hier einen klaren Vorteil.
  • Geschwindigkeit der Eingabe. Wenn die App zwischen Tipp und Reaktion mehr als zwei Sekunden braucht, wird sie nicht genutzt.
  • Anbindung an Telefonie und Kommunikation. Anrufe, die nicht im CRM landen, fehlen später bei der Bewertung des Kunden.

Diese fünf Kriterien laufen quer durch alle hier vorgestellten Tools und tauchen in der Vergleichstabelle am Ende noch einmal verdichtet auf.

1. Bitrix24: mobiles CRM mit DSGVO-konformer Cloud und vollem Funktionsumfang

Bitrix24 ist mehr als ein mobiles CRM. Die App ist gleichzeitig ein Kommunikationszentrum, ein Aufgaben-Tool und ein Dokumentenspeicher. Auf dem Smartphone lässt sich der vollständige CRM-Funktionsumfang nutzen: alle Aktivitäten der Pipeline ansehen, Leads und Aufträge erstellen oder bearbeiten, Rechnungen versenden und den Produktkatalog abrufen.

Praktisch heißt das: Nach dem Termin tippt der Außendienst eine Notiz, legt eine Aufgabe für den Innendienst an, ändert den Auftragsstatus und schickt das Angebot raus. Anrufe werden automatisch protokolliert, die CoPilot-KI liefert eine Zusammenfassung der Gesprächsinhalte. Alternativ lassen sich Aufgaben auch per Voice-to-Task direkt aus der Spracheingabe erstellen. Dokumente landen in der Cloud und sind für den Innendienst sofort sichtbar.

Was im DACH-Raum besonders zählt: Bitrix24 bietet eine DSGVO-konforme Cloud-Variante und ein hohes Sicherheitsniveau für Kundendaten. Die mobile App ist sowohl in der dauerhaft kostenlosen Variante als auch in den kostenpflichtigen Tarifen enthalten und unterstützt eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern in der Free-Version.

Stärken: voller CRM-Umfang mobil, integrierte Aufgaben- und Projektfunktionen, Workflow-Automatisierung, Telefonie, Chat, Dokumentenspeicher in einer App.

Grenzen: Funktionsbreite kann anfangs überfordern, sauberes Onboarding ist Pflicht.

Preis: kostenlose Version dauerhaft, kostenpflichtige Pläne ab günstigem Einstiegsniveau.

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2. Pipedrive: visuelle Pipeline für vertriebsfokussierte Teams

Pipedrive ist im DACH-Raum besonders bei kleineren und mittelständischen Vertriebsteams beliebt. Der Kern ist eine visuelle Pipeline mit Drag-and-Drop, in der sich Deals zwischen den Verkaufsphasen verschieben lassen. Die mobile App für iOS und Android bringt diesen Pipeline-Blick auf das Smartphone und ist offline nutzbar.

Stärken: sehr aufgeräumte Oberfläche, schnelle Einarbeitung, gute Sales-Reports, EU-Server-Option für DSGVO-Konformität.

Grenzen: Marketing-Automatisierung und Service-Funktionen sind eingeschränkt im Vergleich zu All-in-One-Lösungen, Zusatzmodule treiben den Preis nach oben.

Preis: ab rund 14 Euro pro Nutzer und Monat.

3. HubSpot CRM: leistungsstark, aber mit Sprung in den Kosten

HubSpot CRM bietet einen vollständigen Echtzeit-Blick auf die Sales-Pipeline und gleicht Kontaktdaten automatisch mit öffentlichen Unternehmensdatenbanken ab. Live-Chat, E-Mail-Vorlagen und Click-to-Call sind eingebaut, die Synchronisation mit Gmail und Outlook funktioniert ab Werk. Die mobile App deckt die Vertriebsfunktionen ordentlich ab.

Stärken: kostenlose Basisversion mit großzügigen Limits, sehr leistungsfähige Marketing- und Service-Hubs, EU-Hosting für neue Accounts standardmäßig aktiviert.

Grenzen: Der Sprung von Free auf vollwertige Funktionen ist preislich deutlich; vergleichbare Pakete liegen bei mehreren Dutzend bis weit über hundert Euro pro Nutzer und Monat.

Preis: Basis kostenlos, kostenpflichtige Hubs deutlich teurer.

"Nach der Einführung von Bitrix24 haben wir die Geschäftsprozesse in unserem Unternehmen maximal vereinfacht."

Bitrix24

Geschäftsführer, Alexander Dortmann

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4. Zoho CRM: starke Kommunikationstools und mobile Vollversion

Zoho CRM gehört zu den Anbietern, deren mobile App nahezu alle Funktionen der Desktop-Version abbildet. Zum Standardumfang zählen Kontaktmanagement, Pipeline-Management, Workflow-Automatisierung, ein KI-gestützter Konversationsassistent (Zia), Verkaufsprognosen und Berichte. Aus Kundenlisten heraus lassen sich E-Mails versenden oder Live-Chats starten.

Stärken: sehr breiter Funktionsumfang, EU-Rechenzentrum verfügbar, gute Integrationen, dauerhaft kostenlose Basisversion.

Grenzen: Komplexität der Plattform; Einsteiger benötigen Einarbeitungszeit, gerade wenn die volle Suite genutzt werden soll.

Preis: kostenlos für sehr kleine Teams, kostenpflichtige Pläne ab rund 14 Euro pro Nutzer und Monat.

5. monday CRM: visuelle Plattform mit starkem Mobile-Fokus

monday CRM ist aus dem Projektmanagement-Tool monday.com hervorgegangen und hat sich im DACH-Raum als visuelle CRM-Alternative etabliert. Die Plattform verbindet Vertriebs-, Marketing- und Service-Workflows in anpassbaren Dashboards und steht als mobile App für iOS und Android bereit.

Stärken: intuitive Bedienung, hohe Flexibilität bei Pipeline- und Workflow-Aufbau, EU-Hosting verfügbar, gut für Teams mit gemischten Anforderungen aus Sales und Projekten.

Grenzen: als reines Vertriebs-CRM weniger spezialisiert als Pipedrive, Tiefe der Sales-Funktionen abhängig vom gewählten Plan.

Preis: gestaffelte Pläne pro Nutzer und Monat, mit Einstieg im niedrigen zweistelligen Bereich.

6. Salesforce Mobile: Marktführer mit voller Plattform auf dem Smartphone

Salesforce ist der globale Marktführer und auch im DACH-Raum stark vertreten. Die mobile App bringt die volle Plattform auf das Smartphone, samt Sales Cloud, optionalen Service- und Marketing-Modulen sowie KI-Funktionen über Einstein.

Stärken: nahezu unbegrenzte Anpassbarkeit, riesiges Ökosystem an Integrationen, EU-Rechenzentren verfügbar, starke Reporting-Funktionen.

Grenzen: komplexe Preisstruktur mit vielen Add-ons, lange Implementierungszeit, dedizierter CRM-Admin meistens nötig, weniger geeignet für sehr kleine Teams.

Preis: ab rund 25 Euro pro Nutzer und Monat in der Einstiegsversion, mit Zusatzmodulen schnell deutlich höher.

7. Freshsales: mobiles CRM mit eigenem Telefondienst

Freshsales aus dem Hause Freshworks vereint Vertrieb, E-Mail-Marketing und integrierte Telefonie. Die mobile App deckt Pipeline, Kontakte und Aktivitäten ab und ist eng mit den anderen Freshworks-Anwendungen verzahnt.

Stärken: integrierte Telefonie ohne externen Dienst, gute Workflow-Automatisierung, dauerhaft kostenlose Basisversion verfügbar.

Grenzen: Der volle Funktionsumfang ist an einen kostenpflichtigen VoIP-Dienst gebunden, der zusätzlich ins Budget fällt.

Preis: Free-Version vorhanden, kostenpflichtige Tarife im niedrigen zweistelligen Bereich pro Nutzer und Monat.

8. CentralStationCRM: deutscher Anbieter mit Servern in Deutschland

CentralStationCRM ist ein deutscher Anbieter mit Rechenzentren in Deutschland und besonders strikten DSGVO-Standards. Die Lösung ist bewusst schlank gehalten, mit Fokus auf einfache Bedienung und schnellen mobilen Zugriff.

Stärken: 100 Prozent DSGVO-konform, deutscher Support, Paketpreise statt eines Per-User-Modells, ideal für kleine Teams in regulierten Branchen wie Versicherungen, Gesundheit oder Anwaltskanzleien.

Grenzen: weniger Funktionstiefe als die internationalen All-in-One-Plattformen, weniger Integrationen, kein vollumfängliches Marketing-Modul.

Preis: Pakete ab rund 24 Euro pro Monat für mehrere Nutzer.

9. Zendesk Sell: solide Standardfunktionen mit DSGVO-Aufpreis

Zendesk Sell richtet sich an Unternehmen jeder Größe und liefert die klassischen Funktionen eines mobilen CRM: Kontakt- und Lead-Management, Aufgaben- und Aktivitätsverfolgung, eine oder mehrere Pipelines je nach Tarif, Analyse-Funktionen. Die mobile App ist offline nutzbar, die E-Mail-Integration deckt Gmail und andere Anbieter ab.

Stärken: saubere Bedienung, gute Reports, Verbindung mit den Zendesk Service-Produkten für gemischte Sales- und Support-Setups.

Grenzen: Hosting in europäischen Rechenzentren ist nur mit kostenpflichtiger Zusatzbuchung möglich, weniger Tiefe als die spezialisierten Sales-CRMs.

Preis: ab rund 19 Euro pro Nutzer und Monat im Einstieg, höhere Pläne deutlich teurer.

10. Salesflare: automatische Kontakterfassung für kleine B2B-Teams

Salesflare wurde gezielt für kleine und mittlere B2B-Teams entwickelt. Die Besonderheit: Die Software sammelt Kontaktdaten automatisch aus eingehenden E-Mails, Kalendern und Social-Media-Profilen wie LinkedIn. Konten lassen sich Teammitgliedern zuweisen, und sie sehen die gesamte Kommunikation, ohne dass jemand E-Mails weiterleiten muss.

Stärken: sehr geringer manueller Pflegeaufwand, gute mobile App, leistungsfähige API für Integrationen mit ERP oder anderen Systemen.

Grenzen: keine kostenlose Vollversion, nur Testphase, kleinerer Funktionsumfang als die großen Plattformen.

Preis: ab rund 29 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

Vergleichstabelle: 10 mobile CRM-Lösungen auf einen Blick

Die folgende Übersicht verdichtet die wichtigsten Auswahlkriterien für ein mobiles CRM und stellt die zehn vorgestellten Tools direkt gegenüber.

CRM

Free-Version

Offline-Modus

DSGVO / EU-Server

Mobile-Funktionsumfang

Beste Eignung

Bitrix24

Ja, dauerhaft, unbegrenzte Nutzer

Ja

DSGVO-konforme Cloud

Sehr hoch (CRM, Aufgaben, Chat, Telefonie, Dokumente)

Mittelstand, Innen- und Außendienst, All-in-One

Pipedrive

Nein, nur Testphase

Ja

EU-Server-Option

Hoch (Pipeline-Fokus)

Vertriebsfokussierte B2B-Teams

HubSpot CRM

Ja, mit Limits

Eingeschränkt

EU-Hosting für neue Accounts

Hoch (Marketing- und Service-Hubs separat)

Skalierende Teams mit Marketing-Bedarf

Zoho CRM

Ja, kleine Teams

Ja

EU-Rechenzentrum verfügbar

Sehr hoch (volle Suite mobil)

Mittelstand mit hoher Anpassungstiefe

monday CRM

Testphase, eingeschränkte Free-Variante

Ja

EU-Hosting verfügbar

Hoch (sehr visuelle Bedienung)

Teams mit gemischten Sales- und Projektprozessen

Salesforce Mobile

Nein

Ja

EU-Rechenzentren verfügbar

Sehr hoch (Plattform mobil)

Großunternehmen, komplexe Prozesse

Freshsales

Ja

Ja

EU-Region wählbar

Hoch (mit integrierter Telefonie)

Vertriebsteams mit hohem Anrufaufkommen

CentralStationCRM

Nein, nur Testphase

Eingeschränkt

Server in Deutschland

Solide (schlanker Funktionsumfang)

Kleine Teams in regulierten Branchen

Zendesk Sell

Nein, nur Testphase

Ja

EU-Hosting kostenpflichtig

Hoch (Sales- und Support-Verbindung)

Unternehmen mit kombiniertem Sales- und Service-Bedarf

Salesflare

Nein, nur Testphase

Ja

EU-Hosting verfügbar

Hoch (automatische Datenerfassung)

Kleine B2B-Teams mit hoher E-Mail-Last

Die Tabelle zeigt deutlich: Wer ein mobiles CRM mit dauerhaft kostenloser Nutzung, vollem Funktionsumfang und DSGVO-konformer Cloud sucht, hat im DACH-Raum mit Bitrix24 die breiteste Ausgangsposition. Wer auf reine Sales-Fokussierung setzt, kommt mit Pipedrive oder monday CRM weiter. Bei höchsten Datenschutzanforderungen sind CentralStationCRM und Bitrix24 die naheliegenden Optionen.

Worauf bei der Auswahl wirklich zu achten ist

Eine Funktionsliste sagt wenig darüber aus, ob ein mobiles CRM im Alltag funktioniert. Diese Punkte entscheiden in der Praxis:

  1. Geschwindigkeit der App testen. Eine Woche im Echtbetrieb zeigt, ob das Tool nach dem Termin tatsächlich genutzt wird oder nur am Schreibtisch nachträglich gepflegt wird.
  2. Offline-Modus prüfen. Welche Datensätze sind lokal verfügbar? Wie löst die App Konflikte beim Sync? Anbieter unterscheiden sich hier stark.
  3. Anbindung an Telefonie klären. Wer keine VoIP- oder Mobil-Anbindung hat, verliert Anrufe als Datenquelle und damit einen großen Teil der Vertriebskommunikation.
  4. Berechtigungen und Geräteschutz festlegen. Verlorene Smartphones mit Kundendaten sind ein DSGVO-Problem. Eine MDM-Lösung mit Fernlöschung und Geräteverschlüsselung gehört zum Setup.
  5. Akzeptanz im Team messen. Drei Pilotanwender, vier Wochen Echtbetrieb, ehrliches Feedback. Wenn die App in dieser Phase liegen bleibt, hilft auch eine spätere Schulung selten.

Was mobiles CRM nicht löst und wo typische Fehler liegen

Mobile Werkzeuge lösen nicht jedes Vertriebsproblem. Wer mit falschen Erwartungen startet, ist hinterher enttäuscht.

Schwache Prozesse werden mobil nicht besser. Wenn der Vertriebsprozess am Schreibtisch nicht funktioniert, hilft auch das beste Smartphone-Interface nicht. Die App verstärkt vorhandene Strukturen, sie ersetzt sie nicht.

Reine Lese-Apps sind keine Lösung. Manche Anbieter bezeichnen ihre Mobile-Variante schon als CRM, wenn sie Kontakte anzeigen kann. Wenn unterwegs kein Auftrag verändert oder kein Status gesetzt werden kann, bleibt es bei Doppelarbeit.

Datenmodell vor Migration aufräumen. Karteileichen, unklare Pflichtfelder und veraltete Pipeline-Stufen werden mobil sichtbarer, nicht weniger störend. Die Aufräumarbeit gehört vor die Toolauswahl.

Datenschutz ist kein Nebenthema. Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag und Datenübertragung in Drittländer sind die drei Punkte, die deutsche Datenschutzbeauftragte zuerst prüfen. Anbieter mit DE- oder EU-Hosting machen den Prozess deutlich kürzer.

Vertrieb unterwegs mit Bitrix24 abdecken

Wer die genannten Anforderungen ernst nimmt, kommt schnell zur Frage nach einer Plattform, die alles in einer mobilen Umgebung verbindet. Bitrix24 ist hier eine der wenigen Lösungen, die den vollständigen CRM-Umfang, Aufgaben, Telefonie, Chat und Dokumentenmanagement in einer einzigen App bündeln.

Die Bitrix24 mobile App bringt die Kunden-Timeline, Auftragsbearbeitung, Angebotsversand und Anrufprotokolle auf das Smartphone, mit Offline-Modus und automatischer Synchronisation. CoPilot, der integrierte KI-Assistent, liefert Anrufzusammenfassungen, und Aufgaben lassen sich per Voice-to-Task direkt aus der Spracheingabe erstellen oder aus dem Kundenkontext heraus an den Innendienst übergeben. Wiederkehrende Schritte können über die Workflow-Automatisierung hinterlegt werden.

Bitrix24 wird in einer DSGVO-konformen Cloud betrieben. Die mobile App ist in der dauerhaft kostenlosen Variante mit unbegrenzter Nutzerzahl enthalten. Damit ist der Einstieg ohne Zusatzbudget möglich, der Skalierungspfad nach oben offen.

Hier können Sie Bitrix24 kostenfrei starten und das mobile CRM im Außendienst direkt testen.

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FAQ

Was können Teams mit dem mobilen CRM von Bitrix24 erledigen?

Mit dem mobilen CRM von Bitrix24 können Teams Leads und Deals anlegen, Anrufe protokollieren, Aufgaben erstellen, Notizen ergänzen, chatten und Termine prüfen. Die App deckt damit den vollständigen Vertriebsalltag unterwegs ab, von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Auftragsdokumentation.

Warum verbessert mobiles CRM die Vertriebsleistung?

Mobiles CRM verbessert die Vertriebsleistung, weil Informationen direkt nach Gesprächen erfasst werden und der nächste Schritt nicht bis zur Rückkehr ins Büro warten muss. Schnelleres Follow-up, weniger Datenverluste und eine aktuelle Pipeline sind die spürbaren Effekte.

Ist Bitrix24 auch für gemischte Innen- und Außendienstteams geeignet?

Ja, Bitrix24 eignet sich für gemischte Innen- und Außendienstteams. Alle arbeiten mit denselben Datensätzen, Aufgaben und Kommunikationsverläufen, unabhängig vom Gerät. Damit entfallen Übergaben per E-Mail oder Telefon zwischen den Teams.

Worauf sollte man bei mobilem CRM besonders achten?

Bei mobilem CRM sollte man besonders auf Geschwindigkeit, Nutzbarkeit, Benachrichtigungen, Qualität der mobilen Workflows und darauf, ob die App echte Zusammenarbeit unterstützt, achten. Eine reine Leseansicht reicht im Außendienst nicht aus.

Welches mobile CRM ist DSGVO-konform und für deutsche Unternehmen geeignet?

Für deutsche Unternehmen sind besonders Bitrix24 (DSGVO-konforme Cloud), CentralStationCRM (Server in Deutschland) und Zoho CRM (EU-Rechenzentrum verfügbar) gut geeignet. Bei US-Anbietern wie HubSpot oder Salesforce sollte das EU-Hosting explizit gewählt werden.

Wie funktioniert ein mobiles CRM offline?

Ein mobiles CRM offline zu nutzen bedeutet: Die App speichert die relevanten Datensätze lokal auf dem Gerät, erlaubt die Bearbeitung ohne Verbindung und synchronisiert automatisch, sobald wieder Empfang besteht. Wichtig ist die Frage, welche Datensätze offline verfügbar sind und wie Konflikte beim Sync gelöst werden.

Welche Geräte brauche ich für ein mobiles CRM auf Smartphone und Tablet?

Für ein mobiles CRM auf Smartphone und Tablet reichen Standardgeräte mit aktuellem Android oder iOS. Wichtig sind ausreichend Speicher für Offline-Daten, eine ordentliche Kamera für die Belegerfassung und eine stabile Akkulaufzeit für ganztägige Außendiensteinsätze.

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