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Die Top Projektmanagement-Trends 2022

Die Top Projektmanagement-Trends 2022
Bitrix24-Team
21. Februar 2022
Zuletzt aktualisiert: 21. Februar 2022

Das Projektmanagement befindet sich im Wandel. Trends, die bereits in den letzten Jahren entstanden sind, werden sich im Jahr 2022 verstärken. Neben neuen Technologien erfordern die Soft Skills ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Gute Kommunikationsfähigkeiten sind notwendig, damit Teamleiter und Mitarbeiter den Kontakt bei der Remote-Arbeit aufrechterhalten. Das bedeutet einerseits, dass die Unternehmen in die dafür notwendigen Werkzeuge investieren und andererseits die Teams das notwendige Fachwissen besitzen müssen, damit sie diese Werkzeuge effektiv einsetzen können.

Hybride Arbeitsmodelle, die aus der Arbeit im Unternehmen und im Homeoffice bestehen oder reine Remote-Arbeit gehören heute zum Alltag der Projektteams. Die richtige Verwaltung solcher Teams erfordert neue Strategien und ein kompetentes Management des Unternehmens. Projektmanagement-Trends setzen im Jahr 2022 auf agile Teams, die anpassungsfähig auf sich schnell ändernde Anforderungen reagieren können. Um dies sicherzustellen, ist eine gute Qualifikation und die Kenntnis zum Einsatz verschiedener Methoden und die Verwendung des richtigen Frameworks für das Projektmanagement notwendig.

Die wichtigsten Projektmanagement-Trends für das Jahr 2022 werden nachfolgend genauer betrachtet und werden Unternehmen helfen, die richtigen Entscheidungen zu Investitionen in Technologien und Human Resources zu treffen.

FAQ


Wie sieht die Zukunft des Projektmanagements aus?

Die Zukunft des Projektmanagements liegt im Einsatz fortschrittlicher Technologien und Methoden sowie in der Qualifikation der Menschen, die diese einsetzen. Die Investitionen in neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Big-Data-Analysen und der Einsatz moderner Kollaborations-Tools zur Kommunikation innerhalb der Remote-Teams sind wesentliche Faktoren für ein künftig erfolgreiches Projektmanagement. Neben den Hard Skills sind die Soft Skills von ebenso großer Bedeutung. Projektteams müssen zukünftig dazu befähigt werden, sowohl die interne Kommunikation als auch die Kommunikation mit Geschäftspartnern mit hoher emotionaler Intelligenz führen zu können.


Was ist modernes Projektmanagement?

Zu den modernen Projektmanagement-Trends gehört, dass die Art des Managements zum Projekt und zum Unternehmen passen muss. Es gibt keine festgelegten Methoden, Strukturen und Technologien für das Projektmanagement. Diese unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Dabei sind sowohl der Einsatz klassischer Projektmanagementverfahren wie das Wasserfallprinzip, die Anwendung agiler Scrum-Methoden oder ein hybrides Management, welches beide Ansätze miteinander verknüpft, möglich.


Was sind die Trends im Projektmanagement?

Der Trend im Projektmanagement wird künftig in einer Zunahme des Anteils agiler Methoden liegen. Es ist heute unter Fachleuten anerkannt, dass sich agile Methoden des Projektmanagements flexibler und schneller an die sich immer schneller ändernden Bedingungen des globalen Marktes anpassen lassen. Eigenverantwortlich arbeitende Projektteams finden schnell und flexibel Lösungen auf die sich während der Projektentwicklung ergebende neue Anforderungen. Die agile Methodik hat den großen Vorteil, dass sich Produkte oder Dienstleistungen auch nach der Markteinführung weiter kontinuierlich verbessern lassen.


Was ist der Unterschied zwischen klassischem und agilem Projektmanagement?

Beim klassischen Projektmanagement wird zu Beginn der Arbeit ein Projektmanager bestimmt, der die Aufgaben festlegt und zuweist. Er ist verantwortlich für den Erfolg des Projekts, das heißt, dass der Kostenrahmen eingehalten wird und alle Aufgaben termingerecht abgeschlossen werden.

Im agilen Projektmanagement wird das Projekt zwischen dem Auftraggeber und einem Product Owner abgestimmt, der die Termine und Kosten zu Beginn des Projekts festlegt. Die für den Erfolg des Projekts erforderlichen Arbeitsschritte werden im Verlauf des Projekts gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickelt. Dabei besitzt für den Product Owner die Schaffung des größtmöglichen Wertes für alle Interessengruppen (Stakeholder) oberste Priorität.


Was sind hybride Methoden im Projektmanagement?

Unter einem hybriden Projektmanagement versteht man den Einsatz unterschiedlicher Methoden zur Realisierung von Projekten. Beispielsweise kann eine lineare Bearbeitung eines Projekts nach der Wasserfallmethode – Vorgehen, bei dem die Anforderungen an das Projekt zu Beginn definiert wurden – mit Elementen einer agilen Scrum-Methode – einem Framework für die Zusammenarbeit von Teams, basierend auf einer Definition von Rollen, Meetings und Werkzeugen – kombiniert werden. Mit dem Einsatz hybrider Methoden können Schwächen oder Nachteile des klassischen Projektmanagements oder der ausschließlichen Verwendung agiler Methoden umgangen werden.


Projektmanagement-Trends: Ausbau von KI und Automatisierung

Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst die Entwicklung praktisch in jeder wichtigen Branche der Wirtschaft. Davon betroffen sein wird auch das Projektmanagement. Die Anwendung der KI bei der Realisierung von Projekten wird völlig neue Projektmanagement-Trends setzen. Welche Funktionen der KI kurzfristig das Projektmanagement verändern werden, lässt sich noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber einige Szenarien deuten sich bereits heute an. Eine Reihe von zeitaufwendigen administrativen Aufgaben, die einen beträchtlichen Teil der Arbeit eines Projektmanagers ausmachen, können künftig durch die KI übernommen werden. Dazu gehören die Zuweisung von Ressourcen an Teammitglieder, die Aufstellung des Budgets für das Projekt sowie die Erstellung eines Zeitplans.

Eine weitere Möglichkeit für den Einsatz der Künstlichen Intelligenz ist die Nutzung von Sprachassistenten, wie sie bereits heute mit Alexa von Google oder Siri von Apple zur Verfügung stehen. Damit wird es möglich sein, dass Projektmitarbeiter ihre Statusberichte mündlich erfassen und ein Assistent dies im System als Bericht protokolliert und allen Teammitgliedern bereitstellt. Aber nicht nur das. Die künstliche Intelligenz wird dafür sorgen, dass anhand gespeicherter Daten der erstellte Bericht mit den Projektzielen verglichen wird und das Team Hinweise erhält, wie die Leistungen optimiert werden können.

Durch die Datenerfassung und Auswertung wird es der KI möglich sein, nach einem Projektabschluss Wissensdatenbanken und Expertensysteme zu erstellen, die künftige Projekte mit ähnlichen Aufgabenstellungen unterstützen.

Durch eine Automatisierung von Routineaufgaben werden Projektmanager zeitlich entlastet und können sich auf die Aufgaben konzentrieren, die eine KI nicht übernehmen kann. Dazu zählen beispielsweise solche Maßnahmen wie die Formulierung strategischer Ziele, Teambildung und Motivation.

KI allein kann den Erfolg eines Projektes allerdings nicht gewährleisten. Zukünftige Projektmanagement-Trends setzen auf ein Zusammenspiel der künstlichen Intelligenz mit menschlichen Komponenten. KI sollte deshalb wie jede andere Technologie behandelt werden: nützlich und effizient bei richtigem Einsatz, aber keine Lösung für alle auftretenden Probleme. Letztlich muss der Mensch immer noch die Möglichkeit behalten, steuernd in die Prozesse des Projektmanagements eingreifen zu können.


Einfluss der emotionaler Intelligenz auf moderne Trends im Projektmanagement

Im vorangegangenen Abschnitt wurde auf die Bedeutung der künstlichen Intelligenz als wichtigen Faktor neuer Projektmanagement-Trends hingewiesen, aber auch auf das Zusammenwirken mit menschlichen Komponenten. Immer, wenn Menschen zusammenarbeiten, geht es um Beziehungen untereinander. Dabei spielen die Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern eine ebenso wichtige Rolle, wie die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander.

Die emotionale Intelligenz (EQ) spielt bei der Zusammenarbeit in Projektteams eine wesentliche Rolle und ist ein mitbestimmender Faktor für den Erfolg des Projektmanagements. Je agiler ein Team arbeitet, je kurzfristiger damit Änderungen in den Abläufen von Projekten vorgenommen werden müssen und je häufiger sich die Struktur des Teams ändert, desto wichtiger wird die emotionale Intelligenz der Projektbearbeiter.

Menschen mit der hohen EQ besitzen die Fähigkeit, nicht nur ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, sondern auch die der Teammitglieder. Das Einschätzen des Gefühlszustandes bedeutet ein hohes Maß an Sensibilität und ein gutes Verständnis für einen anderen Menschen. Da Menschen in den meisten Fällen nicht frei von Emotionen agieren können, ist die emotionale Intelligenz für den Erfolg des Projektmanagements wichtig.

Als konkretes Beispiel dafür kann folgende Situation dienen: Der Teamleiter delegiert eine Aufgabe an einen Mitarbeiter, der für die Umsetzung verantwortlich ist. Ein Teamleiter mit der hohen emotionalen Intelligenz erkennt, wenn der Mitarbeiter nervös oder mit Unbehagen auf die Delegation der Aufgabe reagiert. Durch sein Verhalten wirkt der Vorgesetzte auf den Mitarbeiter so ein, dass die Nervosität gemildert und die Motivation zur Übernahme der Aufgabe gestärkt wird.

Untersuchungen haben gezeigt, dass für die Mehrzahl der Befragten die emotionale Intelligenz einer der stärksten Faktoren für die Realisierung von Arbeitsaufgaben ist. Projektmanager müssen ihr Team durch die EQ führen können. Gerade in einer Zeit, in der der technologische Fortschritt und die Einführung der künstlichen Intelligenz eine immer größere Rolle spielen, werden Projektmanager mit der hohen emotionalen Intelligenz benötigt.


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Aktuelle Trends im Projektmanagement stellen die Datenanalyse in den Mittelpunkt

In modernen Unternehmen fallen riesige Datenmengen an. Finanzdaten, Logistikdaten, Kundendaten, Umfragedaten und Bewertungen eigener Produkte – um nur einige wesentliche zu nennen – werden gesammelt und gespeichert. Doch welchen Vorteil ziehen die Unternehmen aus dieser riesigen Datenmenge. Daten sind nutzlos, wenn sie nicht strukturiert erfasst und analysiert werden.

Projektmanagement-Trends zielen auf die Nutzung solcher Daten, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Der Einsatz von Big-Data-Analysen hat bereits Einzug in das Projektmanagement gehalten. Solche Big-Data-Systeme können Informationen in Größenordnungen von über 10 Terabyte sammeln und bewerten. Mit den Analysen lassen sich Unternehmensprozesse steuern. Aus Kundeninteraktionen, die im Smart Home gewonnen werden, aus Kundenkarten, Smartwatches, Smartphones oder anderen Netzwerken lassen sich durch Datenanalysen Markttrends erkennen und innovative Projekte entwickeln.

Die analysierten Daten werden zu einer wichtigen Grundlage des Projektmanagements. Datenanalysen spielen für die Projektplanung eine ebenso wichtige Rolle, wie für das Qualitätsmanagement und die Risikobewertung während der Projektumsetzung.

Wie sieht eine solche Datenanalyse aus?

In einem ersten Schritt werden die Daten gesammelt. Dabei steht eine möglichst strukturierte und vollständige Sammlung nach einer vorbestimmten Zielstellung im Fokus. Softwaretools übernehmen das automatische Füllen einer Datenbank. In einem zweiten Schritt werden die erfassten Daten in einer Relation zueinander gebracht. Auf der Grundlage von Referenzwerten erfolgt ein Vergleich der erfassten Daten. Die Daten werden einer Bewertung unterzogen, durch die sich Entscheidungen ableiten lassen. Immer neue Daten bilden eine verlässliche Grundlage für objektive Entscheidungen. Im dritten Schritt werden einzelne bewertete Kennzahlen und Entscheidungen in Verbindung zueinander gebracht. Komplexe Prozesse können aus diesen Einzelentscheidungen abgeleitet werden, Projekte lassen sich strukturieren. Im vierten Schritt werden neu einfließende Daten mit dem Projektfortschritt abgeglichen. Lassen sich diese Daten in das Projektkonzeptmodell eingliedern, wird der Projekterfolg bestätigt. Abweichende Kennwerte können als Frühwarnsystem genutzt werden und dienen der Projektanpassung.

Projektmanagement-Trends setzen zur Analyse und Bewertung von Daten auf BI-Software (Business Intelligence), die auch eine Visualisierung der erstellten Berichte zulässt.


Projektmanagement-Trends zielen auf agile Methoden

Die Digitalisierung der Wirtschaft geht fast zwangsläufig mit der Agilität einher. Die Hauptaufgabe der agilen Methoden ist die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit innerhalb des Projektmanagements, die es ermöglichen, auf Veränderungen des Marktes und der Kundenwünsche schnell reagieren zu können.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, führen immer mehr Unternehmen DevOps-Methoden ein. Was versteht man unter dem DevOps-Modell? Der Begriff

DevOps setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: Development (Entwicklung) und Operations (Betrieb). Der Begriff wurde im Projektmanagement für die Softwareentwicklung geprägt und verbessert die Zusammenarbeit zwischen den Softwareentwicklern und den Anwenderteams. Die Software soll damit schneller und zuverlässiger erstellt, getestet, für die Bereitstellung in der Praxis zugelassen und überwacht werden.

Diese Herangehensweise lässt sich aber auch auf viele andere Branchen beim Projektmanagement übertragen. Die Entwicklungs- und Vertriebsteams arbeiten in diesem Modell nicht mehr isoliert voneinander, sondern agieren als eine Einheit. Sie können sogar zu einem einzigen Team zusammengeführt werden. Ein Produkt wird damit von der Entwicklung über die Testphase bis zum Kundeneinsatz betreut. Teammitglieder entwickeln dabei Fähigkeiten, die über ihre bisherigen Qualifikationen hinausgehen und können auf Kundenfeedbacks schnell reagieren. Teammitglieder entwickeln Fähigkeiten, die ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten fördern und ihren Einsatz nicht nur auf bestimmte Funktionen beschränken. Die Einführung einer DevOps-Kultur entwickelt Eigenverantwortung und nutzt kombinierte Workflows.

Ein weiterer Ansatz der Projektmanagement-Trends zielt auf die Agilität der Methoden. Teams sollen befähigt werden, für verschiedene Projekte die jeweils passende Methode einzusetzen. Dabei müssen die Projektteams nicht nur eine einzige Methodik, wie Wasserfall, Kanban oder Scrum anwenden, sondern nutzen diese wechselweise oder kombinieren Methoden für bestimmte Aufgabenstellungen bei komplexen Projekten. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Entstehung hybrider Projektmanagementansätze.


Moderne Projektmanagement-Trends setzen auf komplexe Technologien

Ein modernes Projektmanagement erfordert den Einsatz aktueller Technologien, um erfolgreich im Wettbewerb bestehen zu können. Dazu gehören unter anderem die Einführung von SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service), die Nutzung von Cloudspeichern, der Einsatz künstlicher Intelligenz und Big-Data-Analysen. Die beiden letztgenannten innovativen Technologien wurden bereits einer Bewertung unterzogen.

Weitere Aspekte sollen an dieser Stelle zusammenfassend betrachtet werden.

Ohne eine moderne Projektmanagement-Software ist eine erfolgreiche Umsetzung von Projekten im Jahr 2022 kaum noch vorstellbar. Diese Software muss agile Teams unterstützen und hybride Projektmanagement-Ansätze ermöglichen. Deshalb ist die Abbildung folgender Funktionalitäten unbedingt erforderlich:

  • Aufgabenmanagement mit einer unbegrenzten Anzahl von Teilaufgaben, To-do-Listen, Delegation von Aufgaben und Berichtserstellung.
  • Projektmanagement nach verschiedenen Methoden, wie Wasserfall, Kanban oder Scrum und Anwendung von hybriden Methoden.
  • Visualisierung der Projektabläufe, zum Beispiel durch Gantt-Diagramme.
  • Zeitverwaltung mit Arbeitszeitberichten, persönliche und Teamkalender.
  • Kollaborationstools für die Zusammenarbeit innerhalb gemischter oder reiner Remote-Teams mit Messenger-Diensten, Chats und Videokonferenzen.
  • Zentralisierte Dokumentenverwaltung, die Dateisynchronisationen, Nutzerberechtigungen, eine Änderungshistorie und die Offline-Bearbeitung ermöglicht.
  • Kundenverwaltung mit einem CRM

Die Projektmanagement-Trends setzen dabei zur Realisierung der aufgeführten Funktionen besonders auf cloudbasierte Lösungen. Bereits heute nutzt fast jedes zweite größere U

nternehmen das Cloudcomputing für sein Projektmanagement. Bitrix24 bietet ein Set an Tools für das Projektmanagement, die allen Anforderungen gerecht werden und als Cloudlösung bzw. mit eigener Servertechnik betrieben werden können.

Besonders wichtig bei aktuellen Projektmanagement-Trends wird es sein, die Auswirkungen von Kundenbewertungen zu verfolgen. Für die Analyse der Kundendaten und die Integration in die Prozesse des Projektmanagements ist die Einbindung einer leistungsfähigen CRM-Software erforderlich. Die Integration in Big-Data-Analysen sichert Unternehmen angesichts zukünftiger Projektmanagement-Trends einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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