Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Mitarbeitenden schnell, effizient und praxisnah weiterzubilden, während klassische E-Learning-Formate oft zu lang, zu generisch und zu weit vom realen Arbeitsalltag entfernt sind. Gleichzeitig entsteht täglich wertvolles Wissen in Support-Tickets, CRM-Einträgen und internen Rückfragen. Es ist Wissen, das selten systematisch genutzt wird.
Microlearning aus realen Tickets schließt diese Lücke, indem es echte Fälle in kurze, hochrelevante Lerneinheiten verwandelt und so Weiterbildung direkt aus dem Arbeitsalltag heraus ermöglicht – im Rahmen einer Online-Schulung, auf einer digitalen Lernplattform oder in anderen Formen der Mitarbeiterentwicklung.
Die meisten Weiterbildungsprogramme, wie interne Schulungen, scheitern nicht an mangelnder Motivation der Mitarbeitenden, sondern an Formaten, die nicht zu den Anforderungen moderner Arbeitskräfte passen. Beschäftigte wollen lernen, aber sie brauchen Lernangebote, die sich in ihren Arbeitsalltag integrieren lassen, konkrete Probleme lösen und ihnen helfen, ihre Aufgabe sicherer und schneller zu bewältigen.
Klassisches E-Learning erfüllt diese Anforderungen nur selten. Es ist häufig zur theoretisch, zu umfangreich und zu weit entfernt von den tatsächlichen Herausforderungen im Unternehmen. Dadurch entsteht ein strukturelles Problem: Arbeiten und Weiterbildung im Unternehmen sind voneinander getrennt, obwohl sie eigentlich untrennbar miteinander verbunden sein sollten.
Genau hier setzt das Konzept des Microlearnings an. Microlearning bedeutet, Wissen in kleinen, leicht verdaulichen Einheiten zu vermitteln, die sich schnell absolvieren lassen und sofort anwendbar sind. Doch Microlearning wird erst dann wirklich wirkungsvoll, wenn es nicht aus generischen Inhalten besteht, sondern reale Fälle verwendet werden. Fälle, die im Unternehmen tatsächlich auftreten, wie Support-Tickets, CRM-Einträge, interne Fragen, Fehlerberichte oder Kundenbeschwerden.
Diese Vorgänge erfüllen nicht nur einen operativen Zweck, sondern bieten zugleich wertvolle Lernmöglichkeiten für bestehende Mitarbeitende sowie für das Onboarding neuen Personals. Sie zeigen, wo Kompetenzen fehlen, wo Prozesse unklar sind, wo Soft Skills verbessert werden müssen und welche Anforderungen im Berufsalltag tatsächlich bestehen.
Microlearning aus realen Tickets nutzt diese Fälle als Grundlage für kurze, präzise Lerneinheiten. Ein Micro-Kurs dauert typischerweise nur 5–10 Minuten und enthält:
Damit entsteht ein Lernangebot, das nicht künstlich erzeugt wird, sondern direkt aus dem Arbeitsalltag stammt. Es ist praxisnah, relevant und unmittelbar anwendbar. Mitarbeitende erkennen sofort den Nutzen, weil sie Situationen wiedererkennen, die sie selbst erlebt haben oder bald erleben werden. Das steigert nicht nur die Motivation, sondern auch die Wirksamkeit des Lernens.
Um das Microlearning effektiv umsetzen zu können, braucht es eine Plattform wie Bitrix24, in der nicht nur ein umfassendes CRM, sondern auch das Projekt- und Aufgabenmanagement sowie eine KI-Assistenz für eine reibungslose Zusammenarbeit sorgen.
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Dieser Ansatz wird durch moderne künstliche Intelligenz und KI-Tools unterstützt, die große Mengen an Tickets analysieren, Muster erkennen und automatisch Entwürfe für Microcourses erstellen. CoPilot-basierte Systeme können Zusammenfassungen, Schritt-für-Schritt-Lösungen, Quizfragen oder Video-Skripte generieren, die anschließend von Trainern oder Fachexperten verfeinert werden.
Dadurch entsteht ein effizienter Workflow, der Weiterbildung nicht als Zusatzaufwand, sondern als Nebenprodukt der täglichen Arbeit begreift. Diese Verbindung aus realen Fällen, Microlearning-Struktur und KI-gestützter Automatisierung schafft ein Weiterbildungsmodell, das sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeitende enorme Vorteile bietet.
Es reduziert Fehler, beschleunigt die Einarbeitung, stärkt Kompetenzen, verbessert die Servicequalität und macht Lernen zu einem natürlichen Bestandteil des Berufsalltags. In einer Zeit, in der Fachkräfte knapp sind, Prozesse komplexer werden und Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern müssen, ist Microlearning aus realen Tickets ein Ansatz, der nicht nur zeitgemäß, sondern strategisch unverzichtbar ist.
Bevor man verstehen kann, warum Microlearning aus realen Tickets so wirkungsvoll ist, lohnt sich ein Blick auf die Schwächen traditioneller Weiterbildungsprogramme und den klassischen Wissenstransfer im Unternehmen. Viele Unternehmen setzen seit Jahren auf E-Learning-Bibliotheken, externe Kurse oder interne Schulungen, die zwar gut gemeint sind, aber oft an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden vorbeigehen.
Die Beschäftigten erleben diese Angebote häufig als Pflichtaufgabe, nicht wirklich als Unterstützung. Das liegt nicht daran, dass sie nicht lernen wollen. Im Gegenteil: Die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind motiviert, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre berufliche Entwicklung voranzutreiben. Doch die Formate passen nicht zu ihrem Arbeitsalltag.
Die Gründe sind vielfältig:
Diese Listenpunkte sind nur die Spitze des Eisbergs der Lehre- und Weiterbildungsmöglichkeiten in vielen Unternehmen. Dahinter steckt in der Regel ein strukturelles Problem: Weiterbildung wird als zusätzliche Maßnahme zur Arbeit betrachtet, nicht als integraler Bestandteil des Berufsalltags. Dadurch entsteht ein künstlicher Abstand zwischen Lernen und Arbeiten, der verhindert, dass Wissen wirklich haften bleibt.
Mitarbeitende und Studierende lernen Inhalte, die sie später nicht anwenden, und wenden Inhalte an, die sie nie gelernt haben. Das Ergebnis ist ein ineffizientes System, das viel kostet, aber wenig bringt.

Die Struktur des Microlearnings ist bewusst kurz und einfach gehalten. Sie entspricht den Anforderungen moderner Angestellter, die im Berufsalltag oft nur wenige Minuten am Stück für Weiterbildung aufbringen können. Gleichzeitig ist sie dank der Digitalisierung flexibel genug, um komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und einen klaren Überblick in wenigen Minuten zu geben.
Die kurzen Lernerlebnisse der regelmäßigen Fortbildungen lassen sich dank moderner Technologien und klarer Vorgaben leicht in den Arbeitsalltag integrieren, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Sie fördern kontinuierliches Lernen statt punktueller Schulungen und unterstützen Mitarbeitende dabei, Wissen genau dann aufzunehmen, wenn sie es brauchen. Das macht den Unterschied im Betrieb und in einer wettbewerbsorientierten Welt.
Der entscheidende Vorteil dieses Ansatzes liegt in der Nutzung künstlicher Intelligenz zum Aufbau von Know-how. Moderne KI-Tools ermöglichen es Unternehmen, Lerninhalte automatisch zu generieren, zu strukturieren und zu aktualisieren. Dadurch wird Weiterbildung nicht nur effizienter, sondern auch skalierbarer. Unternehmen müssen nicht länger aufwendig Inhalte produzieren, sondern können auf bereits vorhandenes Wissen zurückgreifen.
Der Prozess lässt sich in klaren Phasen darstellen:
Zunächst einmal müssen reale Fälle gesammelt werden:
Diese Sammlung bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte. Sie zeigt, welche Themen im Unternehmen tatsächlich relevant sind und wo Lernbedarf besteht.
Die KI erkennt Muster und identifiziert Themen, die sich für Microlearning eignen. Sie filtert wiederkehrende Probleme, häufige Fehlerquellen oder typische Fragen heraus und priorisiert sie nach Relevanz.
Tools, die auf CoPilot basieren, generieren automatisch:
Diese automatisierten Entwürfe sind erstaunlich präzise und bieten eine solide Grundlage für die weitere Ausarbeitung.
Menschen ergänzen Kontext, Beispiele und Unternehmensvorgaben. Sie sorgen dafür, dass die Inhalte fachlich korrekt, didaktisch sinnvoll und kulturell passend sind.
Im LMS-Lernmanagementsystem ergeben sich verschiedene Möglichkeiten bei der Veröffentlichung, wie:
Mitarbeitende absolvieren die Lerneinheiten direkt am Arbeitsplatz, ohne lange Unterbrechungen.
Diese Phasen zeigen, wie eng die Verbindung zwischen Technologie, Personalentwicklung und Unternehmenszielen geworden ist. KI übernimmt die repetitive Arbeit, während Menschen die Qualität sichern. Das Ergebnis ist ein System, das schnell, flexibel und hochrelevant ist.
Microlearning aus realen Tickets ist nicht nur effizient, sondern auch pädagogisch sinnvoll. Die Lernpsychologie zeigt seit Jahren, dass Menschen am besten lernen, wenn Inhalte relevant, kurz, konkret und unmittelbar anwendbar sind. Genau das bietet dieser Ansatz:
Diese Punkte verdeutlichen, wie breit die Vorteile sind. Doch ihre Wirkung entfaltet sich erst im Zusammenspiel. Wenn Mitarbeitende regelmäßig kurze, relevante Lerneinheiten absolvieren, steigt nicht nur ihr Wissen, sondern auch ihre Motivation. Sie erleben Weiterbildung nicht als Belastung, sondern als Unterstützung.
Gleichzeitig sinkt die Fehlerquote, weil typische Probleme frühzeitig erkannt und adressiert werden. Unternehmen profitieren von einer höheren Servicequalität, schnellerer Einarbeitung und stärkerer Bindung der Mitarbeitenden.
Weiterbildung ist kein Selbstzweck. Sie dient dazu, Kompetenzen aufzubauen, Prozesse zu verbessern und Unternehmensziele zu erreichen. Microlearning aus realen Tickets unterstützt diese Ziele auf mehreren Ebenen.
Viele Tickets betreffen Kommunikation, Priorisierung oder Konfliktlösung, was ideale Themen für das Microlearning sind.
Lernen wird Teil der strategischen Entwicklung, nicht ein isoliertes Programm.
Diese Effekte zeigen, dass Microlearning nicht nur ein Werkzeug der Weiterbildung ist, sondern ein strategischer Hebel für den Unternehmenserfolg. Es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, verbessert die Qualität der Arbeit und fördert die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.

Damit Microlearning aus realen Tickets funktioniert, braucht ein Unternehmen:
Diese Voraussetzungen sind in vielen Unternehmen bereits vorhanden. Oft fehlt nur der Impuls, sie miteinander zu verbinden.
Bitrix24 ist in diesem Weiterbildungsansatz ein entscheidender Baustein, weil die Plattform genau dort ansetzt, wo Microlearning entsteht: im täglichen Austausch, in echten Arbeitsprozessen und in der strukturierten Verwaltung von Informationen. Während viele Unternehmen Lerninhalte künstlich erzeugen müssen, liefert Bitrix24 bereits die Daten, Konversationen und Fälle, aus denen sich hochwertige Microcourses ableiten lassen.
Die folgenden 3 Bitrix24-Tools spielen dabei eine besonders wichtige Rolle:
Gemeinsam bilden diese Tools ein System, das Wissen nicht nur speichert, sondern aktiv nutzbar macht. Bitrix24 wird damit zu einer Plattform, die nicht nur Arbeit organisiert, sondern Lernen ermöglicht, und zwar genau dort, wo Wissen entsteht. Im täglichen Austausch, in echten Fällen, in konkreten Herausforderungen. Unternehmen, die Bitrix24 in ihre Personalentwicklung integrieren, schaffen eine Umgebung, in der Weiterbildung kein Zusatzprojekt, sondern ein natürlicher Bestandteil des Arbeitsalltags ist.
Mit Bitrix24 können Sie die Macht von Microlearning aus realen Tickets nutzen und Ihr Unternehmenswissen optimal einsetzen. Höhere Effizienz, weniger Fehler und gezielte Weiterbildung – alles auf einer Plattform.
Jetzt testenMicrolearning aus realen Tickets ist ein Paradigmenwechsel. Es verwandelt alltägliche Arbeit in wertvolles Wissen, reduziert Fehler, stärkt Kompetenzen und beschleunigt die Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Das Besondere ist, dass die Weiterbildung nicht zusätzlich entsteht, sondern automatisch, während der Arbeit.
Die wichtigsten Vorteile:
Durch KI-gestützte Analyse lassen sich Muster, wiederkehrende Probleme und typische Fragen identifizieren. Diese Informationen werden automatisch in strukturierte Kursentwürfe überführt, die Trainer anschließend verfeinern.
Ein zweiwöchiger oder monatlicher Rhythmus ist ideal: häufig genug, um relevant zu bleiben, aber nicht so oft, dass Lern- und Entwicklungsteams überfordert werden. Priorisierung nach Ticketvolumen verhindert unnötige Inhalte.
Ja, wenn LMS-Daten mit CRM- und Support-KPIs verbunden werden, lassen sich Zusammenhänge zwischen Lernfortschritt, Kundenzufriedenheit und Vertriebserfolg sichtbar machen.
Durch einen klaren Review-Prozess: Experten prüfen die Fakten, Abläufe und Formulierungen, bevor Inhalte veröffentlicht werden. KI liefert die Entwürfe, Menschen sichern die Qualität.
Relevanz und Kürze. Wenn Microlearning echte Probleme löst, Zeit spart und in 5–10 Minuten erledigt ist, steigt die Teilnahme automatisch. Gamification oder Performance-Verknüpfungen verstärken den Effekt zusätzlich.
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