Warum Start-ups scheitern: Aufdeckung der 10 Hauptgründe für das Scheitern von Unternehmen

12 Min. Lesezeit
Daniel Schwarz
14. November 2023
Zuletzt aktualisiert: 10. November 2023
Warum Start-ups scheitern: Aufdeckung der 10 Hauptgründe für das Scheitern von Unternehmen

Die Welt der Start-ups erscheint verlockend, doch Statistiken zufolge überstehen bis zu 70 Prozent der Jungunternehmen die ersten 3 Jahre nicht. Doch worin liegen die Gründe für das Scheitern von Start-ups?

Start-up Gründungen werden mit innovativen Ideen, Unabhängigkeit und Chancen für Wachstum und Erfolg verbunden. Start-up-Fehler können jedoch schneller als erwartet zum Aus der Neugründung führen.

Wir haben in unserem Artikel die Hauptgründe für Unternehmensversagen näher unter die Lupe genommen. Erfahren Sie, was die wichtigsten 10 Gründe für Geschäftsfehlschläge sind, wie Sie diese vermeiden und mögliche Start-up-Risiken minimieren.

FAQ

Was sind die häufigsten Gründe, warum Start-ups scheitern?

Die häufigsten Gründe, warum Start-ups scheitern:

  • mangelnde Nachfrage
  • unzureichende Finanzierung
  • schlechtes Management
  • starke Konkurrenz
  • unklare Geschäftsmodelle
  • Produktprobleme
  • Rechtsfragen
  • Ineffizienz 
  • fehlende Anpassungsfähigkeit an Veränderungen im Markt

Wie können Start-ups die Hauptursachen für das Scheitern vorbeugen?

Start-ups können die Hauptursachen für das Scheitern vorbeugen, indem sie eine systematische Marktforschung durchführen, ein starkes Team aufbauen, sich auf nachhaltige Finanzierung konzentrieren, ihr Geschäftsmodell auf Plausibilität überprüfen und eine effektive Produktentwicklung sicherstellen. Darüber hinaus ist es entscheidend, sich mit den rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen und flexibel auf den Marktwandel zu reagieren.

Sind bestimmte Branchen anfälliger für die Hauptgründe des Scheiterns von Start-ups?

Start-ups können die Hauptursachen für das Scheitern vorbeugen, indem sie eine systematische Marktforschung durchführen, ein starkes Team aufbauen, sich auf nachhaltige Finanzierung konzentrieren, ihr Geschäftsmodell auf Plausibilität überprüfen und eine effektive Produktentwicklung sicherstellen. Darüber hinaus ist es entscheidend, sich mit den rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen und flexibel auf den Marktwandel zu reagieren.

Sind bestimmte Branchen anfälliger für die Hauptgründe des Scheiterns von Start-ups?

Es gibt bestimmte Branchen, die anfälliger für die Hauptgründe des Scheiterns von Start-ups sind als andere. Beispielsweise sind Technologie-Start-ups stärker von intensivem Wettbewerb und technologischen Veränderungen betroffen, während beispielsweise Lebensmittel- oder Einzelhandels-Start-ups mehr mit operativen Herausforderungen wie Standortwahl und Lieferketten kämpfen müssen.

1. Es fehlt dem Start-up an Markt, Nachfrage und Marktforschung

Unternehmensgründung und Scheitern können eng miteinander verbunden sein, wenn Unternehmer Produkte oder Lösungen für Probleme entwickeln, die sie für relevant halten, ohne den tatsächlichen Marktbedarf zu prüfen

Gründer bauen auf kleine oder sogar nicht bestehende Märkte. Dies ist oft das Ergebnis von isoliertem Arbeiten oder einer zu starken Abhängigkeit von Freunden und Familie, die möglicherweise nicht die realen Bedürfnisse des Marktes repräsentieren. Damit begehen Sie einen der Hauptgründe für Unternehmensversagen.

Ein zentraler Grund für das Scheitern von Start-ups ist eine unzureichende Nachfrage nach Produkten oder Dienstleistungen. Dieser Umstand ist nicht selten auf eine mangelnde oder ineffektive Marktforschung zurückzuführen.

Start-ups, die nicht gründlich genug untersuchen, welchen Bedarf sie decken und welche Zielgruppen sie ansprechen, setzen sich einem hohen Risiko aus und schaffen Gründe für Start-up-Ausfälle.

Eine sorgfältige und umfassende Marktforschung ist von entscheidender Bedeutung, um auf lange Sicht zu gewährleisten, dass ein tatsächlicher Bedarf am Markt besteht. Eine verfrühte oder fehlgeleitete Markteinführung kann dazu führen, dass Ressourcen verschwendet werden und das Start-up letztendlich scheitert.

Stützen Sie Ihre Existenzgründung auf eine solide Analyse des Markts und klare Validierung durch potenzielle Kunden, um eine tragfähige Geschäftsidee zu entwickeln und in ausreichendem Umfang Nachfrage zu generieren.

2. Die Finanzplanung und die Ressourcen der Gründer sind unzureichend

Das Fehlen einer soliden finanziellen Planung und eine ungenügende Ressourcenverwaltung sind weitere gravierende Gründe für das Scheitern von Start-ups. Häufig neigen Gründer dazu, unrealistische Budgets zu erstellen und unterschätzen die Kosten, die mit dem Wachstum ihres Unternehmens verbunden sind.

In den meisten Fällen verfügen Start-ups über begrenzte finanzielle Mittel, um ein Team aufzubauen und ihre Geschäftsidee zu realisieren. Dies erfordert von den Gründern kreativ zu sein und Ressourcen effizient zu nutzen, sei es in Bezug auf Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder den Aufbau einer starken Markenidentität in der wettbewerbsintensiven Geschäftswelt.

Eine kluge Ressourcenplanung stellt sicher, dass begrenzte Mittel dort eingesetzt werden, wo sie den höchsten Return on Investment (ROI) bieten. Diese Vorgehensweise schont die knappen Start-up-Ressourcen und zwingt Ihr Team, nur jene Funktionen und Dienstleistungen zu entwickeln, die unmittelbar den Kundenwert steigern und zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen.

Vermeiden Sie Gründe für Start-up-Ausfälle und erkennen Sie die Notwendigkeit einer realistischen Finanzplanung sowie einer sorgfältigen Ressourcenverwaltung, um den finanziellen Herausforderungen, die mit der Unternehmensgründung einhergehen, gewachsen zu sein.

Setzen Sie auf ein klares Budget, eine effiziente Kostenkontrolle und erarbeiten Sie flexible Strategien, um mit den dynamischen Anforderungen des Marktes Schritt zu halten.

3. Start-ups differenzieren sich nicht zum Wettbewerb und haben kein Alleinstellungsmerkmal

Ein weiterer Start-up-Fehler liegt in der mangelnden Fähigkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben und ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln. Start-ups, die nicht klar definieren können, warum ihre Produkte oder Dienstleistungen einzigartig und wertvoll sind, laufen Gefahr, in der Masse unterzugehen.

Die Identifizierung und effektive Kommunikation eines klaren Alleinstellungsmerkmals sind entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. 

Dieses Alleinstellungsmerkmal signalisiert, wie das Start-up die Bedürfnisse der Kunden auf einzigartige Weise erfüllt oder ein Problem löst, das von anderen nicht gelöst wird. Es überzeugt die Zielgruppe, warum gerade dieses Start-up die beste Wahl ist.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, sollten Gründer eine gründliche Marktrecherche durchführen und verstehen, was bereits auf dem Markt existiert. Darauf basierend sind sie in der Lage, innovative Lösungen zu entwickeln, die tatsächlich das Potenzial haben, die Branche zu verändern.

Integrieren Sie die Kommunikation dieses Alleinstellungsmerkmals in Ihre Marketingstrategie, um potenzielle Kunden anzusprechen, zu überzeugen und eine klare Differenzierung zur Konkurrenz zu schaffen.

4. Im neu gegründeten Unternehmen herrscht ein schlechtes Teammanagement und es fehlt eine Leitkultur

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der zum Scheitern von Start-ups beiträgt, ist das Vorhandensein eines ineffizienten Team-Managements und das Fehlen einer klaren Unternehmenskultur.

Interne Probleme wie Konflikte, mangelnde Motivation und ineffiziente Arbeitsabläufe können das Wachstum erheblich beeinträchtigen und das Überleben des Unternehmens gefährden.

In vielen Start-ups besteht das Team oft aus wenigen Mitarbeitenden und die Dynamik zwischen diesen Teammitgliedern ist von entscheidender Bedeutung. Konflikte und schlechte Kommunikation können den Fortschritt behindern und Ressourcen verschwenden.

Setzen Sie auf ein Team, das gut zusammenarbeitet und effektiv kommuniziert, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Darüber hinaus ist eine klare Unternehmenskultur entscheidend dafür, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Werte und Ziele teilen. Eine gemeinsame Kultur trägt dazu bei, das Team zu motivieren, die Zusammenarbeit zu optimieren und den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen.

Fehlt langfristig die etablierte Unternehmenskultur, führt dies zu einer höheren Fluktuation von Mitarbeitenden, da diese sich möglicherweise nicht mit den Zielen oder Werten des Unternehmens identifizieren.

Definieren Sie in Ihrem Unternehmen frühzeitig klare Werte und Ziele, die alle Teammitglieder verinnerlichen, um ein starkes Fundament für das Wachstum zu schaffen.

5. Das Jungunternehmen verfolgt die falschen Geschäfts- und Preismodelle

Oftmals fehlt es an klaren Plänen und Strategien, was dazu führt, dass Start-ups unvorbereitet und anfällig für unerwartete Hindernisse sind.

Ein häufiges Scheitern von Start-ups besteht in diesem Zusammenhang in einem fehlerhaften Preismodell. Die Festlegung des richtigen Preises ist eine Herausforderung, insbesondere für Start-ups, die in einen neuen Markt eintreten.

Ein zu niedriger Preis kann den wahrgenommenen Wert des Produkts mindern, während ein zu hoher Preis Kunden abschreckt. Für Existenzgründer ist es entscheidend, den richtigen Preis zu finden, der die Betriebskosten deckt und gleichzeitig einen angemessenen Gewinn ermöglicht.

Während es verlockend sein kann, zu Beginn niedrige Preise anzubieten, um Kunden anzulocken, führt dies langfristig zu finanziellen Problemen, da die Betriebskosten steigen.

Geschäftsfehler vermeiden Sie hier, indem Sie verschiedene Preisstrategien testen und einen idealen Preis ermitteln, der langfristig rentabel ist. Dies kann dazu beitragen, finanzielle Hindernisse zu überwinden und langfristige Erfolge zu sichern.

6. Rechtliche Aspekte werden als Start-up-Risiken ignoriert

Rechtliche Fragestellungen sind oft ein unterschätzter, aber entscheidender Faktor für das Scheitern von Start-ups. Das Ignorieren oder Vernachlässigen rechtlicher Aspekte kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Unternehmensgründung und Scheitern können dadurch innerhalb kürzester Zeit nahe aufeinander folgen.

Start-ups sollten von Anfang an die Bedeutung rechtlicher Angelegenheiten erkennen. Dies umfasst Aspekte wie die Wahl der richtigen Rechtsform, die Einhaltung von Steuervorschriften und die Gewährleistung von Datenschutz und Datenschutzrechten. Ein Mangel an Rechtskenntnissen führt unter Umständen zu rechtlichen Problemen, die das Unternehmen lähmen.

Setzen Sie auf eine frühzeitige, rechtliche Beratung durch Experten, um mögliche Risiken zu minimieren. Sie helfen Start-ups bei der Gründung, Vertragsgestaltung und der Entwicklung einer klaren rechtlichen Strategie.

Ein weiterer rechtlicher Aspekt, der beim Scheitern von Start-ups oft übersehen wird, ist der Schutz des geistigen Eigentums. Die Nichtanmeldung von Patenten, Marken oder Urheberrechten kann dazu führen, dass Ideen und Produkte leicht von Mitbewerbenden kopiert werden, was langfristig erheblichen Schaden anrichtet.

Die Einhaltung rechtlicher Bestimmungen und die proaktive Bewältigung rechtlicher Herausforderungen sind unerlässlich, um das Überleben und den Erfolg eines Start-ups zu gewährleisten. Betrachten Sie rechtliche Belange als eine Investition in die Zukunft und nehmen Sie regelmäßig professionelle rechtliche Beratung in Anspruch.

7. Die Existenzgründer missachten das Feedback der Kunden

Die Missachtung von Kundenfeedback ist ein weiterer Faktor für den Misserfolg von Start-ups.

Kunden sind eine unschätzbare Quelle für wertvolle Informationen, die zur Weiterentwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung beitragen. Das Ignorieren von Kundenrückmeldungen kann schwerwiegende Auswirkungen nach sich ziehen.

Kunden sind oft die ersten, die Schwachstellen oder Unzulänglichkeiten in einem Produkt oder einer Dienstleistung identifizieren. Wenn ein Start-up nicht bereit ist, auf dieses Feedback zu hören und entsprechende Anpassungen vorzunehmen, riskiert es, den Anschluss an den Markt zu verlieren. Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität sind hier besonders wichtig.

Darüber hinaus kann Kundenfeedback wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche des Marktes bieten. Start-ups, die diesen Informationen keine Beachtung schenken, verpassen die Möglichkeit, ihre Produkte oder Dienstleistungen zu optimieren und besser auf die Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

In der heutigen Ära der sozialen Medien und der Online-Bewertungsportale ist es einfacher denn je, Kundenfeedback zu sammeln und auszuwerten. Nutzen Sie diese Ressource, um Ihr Angebot zu verbessern.

Sorgen Sie dafür, dass Sie Geschäftsfehler vermeiden, denn das Ignorieren von Kundenfeedback kann zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil führen. Start-ups sollten proaktiv auf Kundenreaktionen reagieren und diese als wertvolles Instrument zur Verbesserung ihrer Produkte und Dienstleistungen betrachten, die die Kundenbindung stärken.

8. Es kommt zu Überschuldung und fehlender Liquidität im Start-up

  

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Eine der nicht zu unterschätzenden Ursachen für das Scheitern von Geschäften ist Überschuldung und mangelnde Liquidität.

Überschuldung tritt auf, wenn ein Unternehmen mehr Schulden hat, als es zurückzahlen kann. Dieser Misserfolg von Start-ups führt dazu, dass das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gerät und seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

Eine kluge Finanzverwaltung trägt dazu bei, Überschuldung und Liquiditätsprobleme zu vermeiden. Start-ups sollten nicht nur realistische Finanzpläne erstellen, sondern auch langfristige Risiken im Auge behalten. Dabei gilt es ausreichend liquide Mittel abzusichern, um finanzielle Engpässe zu vermeiden.

Arbeiten Sie eng mit Finanzexperten und Beratern zusammen, um die finanzielle Unternehmensgesundheit zu überwachen und auf dem richtigen Weg zu bleiben, der Ihnen nachhaltigen Erfolg sichert und das Scheitern von Start-ups verhindert.

9. Die Gründer überschätzen Ihr eigenes Können

Gründer neigen manchmal dazu, zu glauben, dass sie alle erforderlichen Fähigkeiten und Ressourcen besitzen, um jedes Hindernis zu überwinden. Infolgedessen versäumen sie kompetente Mitarbeitende, Fachleute oder Berater hinzuzuziehen, um Schwächen, die jeder Mensch besitzt, auszugleichen.

Dieses übermäßige Selbstvertrauen führt zu einer mangelnden Planung, unzureichender Risikobewertung und schließlich zu einem negativen Einfluss auf den Geschäftsbetrieb, der im Scheitern von Start-ups enden kann.

Entwickeln Sie als Gründer die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur objektiven Bewertung ihrer eigenen Fähigkeiten. Es ist keine Schande, Unterstützung von Experten oder Mentoren in Anspruch zu nehmen, die über Erfahrung und Fachwissen in Bereichen verfügen, in denen Sie womöglich noch weniger erfahren sind.

Die Fähigkeit, die eigenen Kompetenzen realistisch einzuschätzen und Schwächen anzuerkennen, reduziert Risiken und erhöht die Erfolgschancen Ihrer Unternehmensgründung.

10. Es mangelt an Anpassungsfähigkeit und Innovation im neu gegründeten Unternehmen

Außerdem ist das Scheitern von Start-ups in der Unfähigkeit, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und Innovationen voranzutreiben, begründet.

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt sind Flexibilität und Kreativität von entscheidender Bedeutung für das langfristige Geschäftswachstum.

Start-ups, die sich in einer statischen Denkweise verfangen oder sich weigern, auf sich ändernde Trends zu reagieren, laufen Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Die Fähigkeit, auf neue Herausforderungen und Chancen zu reagieren, ist ein Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, da Märkte ständigen Veränderungen unterliegen.

Innovation ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Start-ups, die sich nicht auf die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle konzentrieren, können schnell von innovativen Wettbewerbenden überholt werden. Erfolgreiche Unternehmen sind bestrebt, kontinuierlich zu lernen, sich weiterzuentwickeln und neue Wege zu finden, um die Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen.

Fördern Sie die Kreativität im Unternehmen, bleiben Sie auf dem Laufenden, analysieren Sie Trends und reagieren Sie flexibel, um Ihr Jungunternehmen vor einem Scheitern zu bewahren.

Auf den Punkt gebracht: So beugen Sie die Ursachen für das Scheitern von Geschäften vor!

Das Scheitern von Start-ups ist eine bittere Realität, die immer wieder deutlich macht, dass die Gründung eines Unternehmens gut durchdacht und systematisch realisiert werden sollte.

Mit unseren 10 Punkten erkennen Sie die Gründe für Geschäftsfehlschläge und können diesen aktiv entgegenwirken.

Neben einer fundierten Marktforschung, einer durchdachten finanziellen Planung und ausreichend Ressourcen, gehören auch die Differenzierung vom Wettbewerb, ein gutes Teammanagement und eine klare Unternehmenskultur, geeignete Preismodelle und der Fokus auf Kundenfeedback zur Gründung eines erfolgreichen Start-ups.

Berücksichtigen Sie darüber hinaus die rechtlichen Rahmenbedingungen und achten Sie auf ausreichend Liquidität. Vermeiden Sie es, sich und Ihre Fähigkeiten zu überschätzen und fördern Sie Anpassungen und Innovationen im Unternehmen.

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Inhaltsverzeichnis
FAQ Was sind die häufigsten Gründe, warum Start-ups scheitern? Wie können Start-ups die Hauptursachen für das Scheitern vorbeugen? Sind bestimmte Branchen anfälliger für die Hauptgründe des Scheiterns von Start-ups? Sind bestimmte Branchen anfälliger für die Hauptgründe des Scheiterns von Start-ups? 1. Es fehlt dem Start-up an Markt, Nachfrage und Marktforschung 2. Die Finanzplanung und die Ressourcen der Gründer sind unzureichend 3. Start-ups differenzieren sich nicht zum Wettbewerb und haben kein Alleinstellungsmerkmal 4. Im neu gegründeten Unternehmen herrscht ein schlechtes Teammanagement und es fehlt eine Leitkultur 5. Das Jungunternehmen verfolgt die falschen Geschäfts- und Preismodelle 6. Rechtliche Aspekte werden als Start-up-Risiken ignoriert 7. Die Existenzgründer missachten das Feedback der Kunden 8. Es kommt zu Überschuldung und fehlender Liquidität im Start-up 9. Die Gründer überschätzen Ihr eigenes Können 10. Es mangelt an Anpassungsfähigkeit und Innovation im neu gegründeten Unternehmen Auf den Punkt gebracht: So beugen Sie die Ursachen für das Scheitern von Geschäften vor!
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