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Wie man Gleichberechtigung und Vielfalt am Arbeitsplatz fördert

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Bitrix24-Team
28. Juli 2022
Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2022

Inhaltsverzeichnis
Wie man Gleichberechtigung und Vielfalt am Arbeitsplatz fördert
FAQ
Tipp 1: Schauen Sie genau hin und werden Sie sich mittelbarer Diskriminierung bewusst
Tipp 2: Bauen Sie Vorurteile ab
Tipp 3: Prüfen Sie Ihre Einstellungspraktiken
Tipp 4: Setzen Sie Gleichberechtigungsmaßnahmen konsequent um
Tipp 5: Achten Sie auf die passende Sprache und Kommunikation
Tipp 6: Führen Sie Schulungen zu den Themen Diversität und Inklusion durch
Tipp 7: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran
Fazit: So können Unternehmen proaktiv die Gleichberechtigung fördern

In heutigen Unternehmen spiegelt die Belegschaft die Vielfalt wider, die auch in der Gesellschaft vorhanden ist. Um Gleichberechtigung fördern zu können und Diversität und Inklusion Raum zu geben, gilt es verschiedenste Herkünfte und Hintergründe, Hautfarben, Geschlechter, Altersgruppen aber auch sozialen Status, Kompetenzen oder Überzeugungen zu berücksichtigen.

Mitarbeitende und Unternehmen profitieren gleichermaßen von der Förderung der Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Arbeitsuchende bewerben sich heute lieber auf Stellenangebote, die ein integratives Arbeitsumfeld bieten. Unternehmen ziehen neue Talente und Führungskräfte an, die aufgrund der gelebten Diversitätspolitik und Zusammenarbeit langfristig zufriedener sind, und dies mit höherer Loyalität und Produktivität belohnen.

In unserem Artikel finden Sie eine Reihe an Tipps, die eine Förderung der Gleichberechtigung und Gleichstellung ermöglichen. Ergreifen Sie proaktiv glaubwürdige Maßnahmen, darunter Aktivitäten zur Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter, um die Vielfalt in Ihrer Belegschaft zu stärken und die Zufriedenheit unter den Kolleginnen und Kollegen zu steigern.



FAQ

Was bedeutet Gleichberechtigung?

Gleichberechtigung in der Geschäftswelt bedeutet, dass alle Mitarbeitenden im Unternehmen über die gleichen Rechte verfügen und diese auch jederzeit wahrnehmen können. Um Benachteiligungen zu vermeiden, die in der Praxis immer noch stattfinden, stehen Unternehmen vor der Herausforderung die Gleichberechtigung zu fördern. Das heißt, dass alle Menschen unabhängig, von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Geschlechts oder möglichen körperlichen Einschränkungen unter gleichen Bedingungen und zu gleicher Bezahlung beschäftigt werden.

Wo ist das Recht auf Gleichberechtigung gesetzlich verankert?

Die Gleichberechtigung ist im deutschen Grundgesetz gesetzlich in Art. 3 Abs. 3 GG als Differenzierungsverbot festgeschrieben. 1994 erfolgte eine Ergänzung des Artikels 3 GG mit folgender Formulierung: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“.

Was ist ein Beispiel für Gleichberechtigung?

Ein Beispiel für Gleichberechtigung ist unter anderem ein Unternehmen, das neben jungen Kollegen auch auf Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung setzt, unabhängig davon, welchem Geschlecht sie angehören, oder aus welchem Ort der Erde sie kommen beziehungsweise welche kulturellen Werte sie vertreten. Passend dazu kann das Unternehmen beim Recruiting und auch im Rahmen von Werbekampagnen bewusst Stereotypen vermeiden und auf Diversität & Inklusion achten.

Was wird unter Diskriminierung am Arbeitsplatz verstanden?

Diskriminierung am Arbeitsplatz bedeutet eine unterschiedliche Behandlung von Arbeitnehmenden und Arbeitnehmerinnen verbunden mit einer trennenden Klassifizierung. Die Erscheinungsformen der Diskriminierung können sehr vielfältig sein und im Arbeitsleben unter anderem aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität erfolgen. Um eine Diskriminierung am Arbeitsplatz zu vermeiden, müssen alle Kolleginnen und Kollegen für das Thema sensibilisiert werden und sich entsprechend bestimmter Regeln diskriminierungsfrei verhalten.

Wie lässt sich Gleichberechtigung in Unternehmen fördern?

Um Gleichberechtigung fördern zu können, gilt es zunächst Schwachstellen aufzudecken und Probleme im Zusammenhang mit Diskriminierung im Unternehmen zu identifizieren, bestehende Vorurteile abzubauen und Einstellungspraktiken im Recruiting auf den Prüfstand zu stellen. Passend dazu sollten Gleichberechtigungsmaßnahmen konsequent umgesetzt werden und sich auch in Sprache und Kommunikation widerspiegeln. Darüber hinaus können Schulungen und ein gutes, gelebtes Vorbild die Gleichberechtigung fördern.

Tipp 1: Schauen Sie genau hin und werden Sie sich mittelbarer Diskriminierung bewusst

Gleichberechtigung fördern stellt für Unternehmen eine wertvolle Chance dar, die es zu erkennen gilt, denn sie sorgt dafür, dass sich der Arbeitsalltag deutlich angenehmer gestaltet. Dazu gehört es im ersten Schritt zu überprüfen, wie es um die Vielfalt und Chancengleichheit in den eigenen Unternehmensreihen bestellt ist. 

Oft verschließen hier insbesondere Führungskräfte gern die Augen vor der Wahrheit und halten ihre Organisation für aufgeschlossener und gleichberechtigter, als sie in Wirklichkeit ist.

Hier heißt es, zunächst genau hinzuschauen, wann ein Fall von Ausgrenzung oder Mobbing vorliegt. Diskriminierung hat viele Gesichter und tritt unter anderem dann auf, wenn eine Gruppe von Menschen zum Beispiel aus Altersgründen, wegen einer Behinderung oder psychischen Erkrankungen, des Geschlechts oder einer Geschlechtsumwandlung, Ehe oder Lebenspartnerschaft, Schwangerschaft und Mutterschaft, Religion oder Weltanschauung, Hautfarbe oder sexueller Orientierung benachteiligt wird.

Stellen Sie Ihr eigenes Unternehmen auf den Prüfstand und führen Sie im Rahmen des Mitarbeitermanagements Vier-Augen-Gespräche durch, in denen Sie gezielt nach möglicher Ausgrenzung oder Diffamierung fragen, um so vielleicht auch versteckte Probleme zu erkennen.

Wichtig ist in diesem Kontext, dass Sie besonders behutsam vorgehen und dafür sorgen, dass die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit haben, sich vertrauensvoll und diskret an Sie oder ausgewählte Ansprechpartner:innen zu wenden, wenn ein Fall von Diskriminierung vorliegt.

Tipp 2: Bauen Sie Vorurteile ab

Die Förderung der Gleichberechtigung am Arbeitsplatz erfolgt, indem Sie gegen Vorurteile, die jahrelang bestehen, gezielt vorgehen. Dazu gehört auch, dass wir uns all unseren unbewussten Vorurteilen gegenüberstellen und diese systematisch angehen.

Hier kann ein sogenannter impliziter Assoziationstest (IAT) hilfreich sein, der Sie dabei unterstützt, sich Ihrer eigenen Vorurteile und die der Belegschaft bewusst zu werden. Dies wird über ein Messverfahren möglich, das seinen Ursprung in der Sozialpsychologie hat und misst, wie stark die Assoziation zu einzelnen Elementen ist und wie sehr diese in unserem Gedächtnis verankert ist.

Dabei geht es vor allen Dingen um Vorurteile in Bezug auf Alter, Behinderung, Geschlechtsumwandlung, Rasse, Religion oder sexuelle Orientierung zu achten, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein reines Vorurteil, sondern auch um Diskriminierung.

Im Unternehmen kommt Ihnen dabei vor allem die Zoomer-Generation mit Mitarbeitenden unter 25 Jahren zugute, denn diese hinterfragen in der Regel doppelt so häufig wie die älteren Generationen. 

Fördern Sie Inklusion, indem Sie alle Mitarbeitenden ins Boot holen und gemeinsam offen über bestehende Vorurteile sprechen und gemeinsam nach Wegen suchen, diese langfristig zu beseitigen.

Tauchen hier unerwartete Probleme auf, besteht auch die Möglichkeit eine externe Beratung in Anspruch zu nehmen, die Ihnen dabei hilft, die Zusammenarbeit und Kommunikation über Vorurteilsgrenzen hinweg zu fördern und eingefahrene Muster und Bilder langfristig zu überwinden.

Tipp 3: Prüfen Sie Ihre Einstellungspraktiken

Um die Gleichberechtigung fördern zu können, sollten Sie Diskriminierung bereits verhindern, bevor Sie neue Kollegen einstellen. Schauen Sie sich hier beispielsweise Ihre Stellenausschreibungen an und prüfen Sie, ob womöglich geschützte Merkmale im Wortlaut vorkommen oder Sie Phrasen verwenden, die ältere Menschen diskriminieren könnten oder signalisieren, dass sich Menschen aufgrund ihrer mangelnden Qualifikationen gar nicht erst bei Ihnen bewerben brauchen.

Überprüfen Sie grundsätzlich alle Anzeigen, Stellenbeschreibungen und Bewerbungsformulare auf eine geschlechtsneutrale Sprache, um Bewerbende anzuziehen und Offenheit und Diversität als Haltung zu demonstrieren.

Auch während des Einstellungsgesprächs dürfen Bewerbende nicht nach ihren geschützten Merkmalen gefragt werden und sollten Chancengleichheit erhalten. So können Sie beispielsweise auch Bewerbenden mit Behinderungen ermöglichen, Teil Ihres Unternehmens zu werden, indem Sie Anträge bereitstellen, die eine Anpassung erfassen, die für die Arbeit möglicherweise notwendig ist.

Beziehen Sie in Ihr Recruiting und Bewerbungsmanagement eine Reihe an fähigen Führungskräften, HR-Experten und Mitarbeitenden ein, die Sie im Auswahlprozess unterstützen und im Teamwork für Fairness und Transparenz sorgen. Mit diesem Vorgehen reduzieren Sie mögliche Vorurteile und profitieren von der Erfahrung mehrerer Kolleginnen und Kollegen.

Tipp 4: Setzen Sie Gleichberechtigungsmaßnahmen konsequent um

Zur Förderung der Gleichberechtigung sollten Sie Taten sprechen lassen. Dies wird zum Beispiel durch gezielte Aktivitäten zur Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter in Hinblick auf Einstellung, Ausbildung, Beförderung, Arbeitsverteilung und Bezahlung möglich.

Werfen Sie auch einen Blick auf Ihre Human Resources und die damit verbundenen aktuellen Metriken wie Repräsentation, Bindung, Gehalt, Rekrutierung, Auswahl und Beförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Dadurch können Sie wichtige Entwicklungen aufdecken und gezielt Vergleiche durchführen.

Gibt es Kolleginnen oder Kollegen in Ihren Teams, die womöglich eine Benachteiligung erfahren? Werden bestimmte Mitarbeitende häufiger als andere befördert? Gibt es für einige Kolleginnen & Kollegen regelmäßiger Weiterbildungen als für andere? Wie gestaltet sich die Bezahlung, ist sie fair und frei von geschlechterspezifischer oder anderweitiger Diskriminierung?

Nach einem ausführlichen Resümee gilt es die Gleichberechtigungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen konsequent umzusetzen und stets darauf zu achten, dass alle Arbeitnehmenden gleich behandelt werden und keiner Form von Mobbing oder Diskriminierung ausgesetzt sind, um langfristig die Gleichberechtigung zu fördern.

Verstehen Sie alle Maßnahmen nicht als einmalige Aktion, sondern vielmehr als einen Prozess, den es in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand zu stellen gilt. Mögliche Maßnahmen, die in der Vergangenheit effektiv waren, sind es heute vielleicht oder in naher Zukunft nicht mehr. Gehen Sie in Sachen Gleichberechtigung mit der Zeit und stellen Sie passend dazu immer wieder geeignete Maßnahmenpakete zusammen und lassen Sie sich auch extern dazu beraten.


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Tipp 5: Achten Sie auf die passende Sprache und Kommunikation

Gleichberechtigung fördern bedeutet auch die gesamte Kommunikation zu überprüfen. Ist Ihre unternehmensinterne Sprache frei von diskriminierenden oder sexistischen Inhalten? Eine unvorsichtige Sprache oder aber auch Stereotypisierung können Ungleichheit erzeugen und dafür sorgen, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen sich verletzt fühlen.

Aktualisieren Sie dabei nicht nur Ihre gesamte schriftliche Unternehmenskommunikation wie Formulare, Verträge oder andere Dokumente, sondern achten Sie auch auf eine ausgewählte Sprache bei sich selbst und allen Mitarbeitenden. Weisen Sie bei Fehltritten im Ausdruck auch unverzüglich auf das Problem hin, was Sie hier womöglich im Zusammenhang mit einer Diskriminierung ausmachen.

Je eher Sie auch auf bewusste oder versehentliche sprachliche Fehler aufmerksam machen und Ihr Umfeld dafür sensibilisieren, umso schneller wächst das Bewusstsein gegen Diskriminierung im gesamten Unternehmen.

Übrigens gilt ein achtsamer Umgang auch bei der Auswahl von Bildmaterial für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Senden Sie klare Botschaften und vermeiden Sie bereits im Vorfeld eine negative Verstärkung durch nachteilige Stereotypen oder andere deplatzierte Inhalte.

Tipp 6: Führen Sie Schulungen zu den Themen Diversität und Inklusion durch

Gezielte Trainings können ein Schlüsselelement darstellen, um Gleichberechtigung zu fördern. Schulungen schärfen das Bewusstsein für Unrecht oder Diskriminierung und fördern ein besseres Verständnis rund um die schwerwiegenden Auswirkungen auf einzelne Mitarbeitende aufgrund von diskriminierendem Verhalten in Unternehmen.

Trainings rund um Vielfalt und Inklusion zeigen Mitarbeitenden und Führungskräften auch Wege auf, die sie anwenden können, wenn sie eine unfaire Behandlung im Unternehmen feststellen beziehungsweise am eigenen Leib erfahren.

So ermutigen Sie Arbeitnehmende einzugreifen, wenn am Arbeitsplatz beispielsweise eine diskriminierende Sprache angewendet wird oder bieten Anlaufstellen für Mitarbeitende, die persönlich von Ausgrenzung betroffen sind.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Schulungen zu Vielfalt und Inklusion bereits in den Mitarbeiter Onboarding Prozess zu integrieren, um sicherzustellen, dass neue Mitarbeitende mit der Kultur und den Werten Ihres Unternehmens vertraut sind und sich gleichzeitig aber auch willkommen und von Anfang an integriert fühlen.

Zusätzliche Kurse zum Thema Diversity sensibilisieren darüber hinaus zur Gleichstellung rund um Gender-Sprache, Altersdiskriminierung und Antidiskriminierungsgesetz.

Tipp 7: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran

Die Realität zeigt leider noch allzu häufig, dass viele Organisationen zwar von Chancengleichheit und Antidiskriminierung sprechen, tatsächlich aber einige Vorgesetzte und Kollegen dieses Prinzip selbst aber nicht leben.

Reine Lippenbekenntnisse rund um Inklusion und Gleichberechtigung nützen jedoch weder den Mitarbeitenden noch den Führungskräften. Vielmehr können Sie dafür verantwortlich sein, dass ein Unternehmen an Glaubwürdigkeit und Authentizität verliert und Mitarbeitende aufgrund von Diskriminierung abwandern oder aufgrund eines schlechten Rufs gar nicht erst in Ihrem Unternehmen anfangen.  

Sie können aktiv die Gleichberechtigung fördern, indem Sie selbst mit gutem Beispiel vorangehen und auch Ihre Belegschaft dazu ermutigen, es Ihnen gleichzutun.

Achten Sie auf Ihr Verhalten und auf Ihre Sprache und zeigen Sie, wie gelebte Gleichberechtigung für Sie aussieht. Überzeugen Sie aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten und eliminieren Sie konsequent alle Prozesse, die eine Diskriminierung oder Ungleichbehandlung fördern. 

Dazu gehören neben der Chancengleichheit am Arbeitsplatz auch die Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklung für alle Kolleginnen und Kollegen sowie eine faire Bezahlung, unabhängig von Geschlecht oder anderen geschützten Merkmalen.

Belohnen Sie darüber hinaus Kolleginnen und Kollegen, die proaktiv Ihrem guten Beispiel folgen und sich um eine Gleichberechtigung aller Arbeitnehmenden im Unternehmen bemühen. Zeigen Sie, dass Sie dieses Verhalten honorieren und wertschätzen, um es weiter zu etablieren.

Fazit: So können Unternehmen proaktiv Gleichberechtigung fördern

Gleichberechtigung fördern, heißt in erster Linie proaktiv zu handeln und mögliche Missstände im Zusammenhang mit Diskriminierung aufzudecken. Führen Sie sich dafür immer vor Augen, dass Sie nicht alleine agieren, sondern nur im Team und mit der gesamten Belegschaft Ihren Geschäftserfolg voranbringen. Sprechen Sie bestehende Probleme an und sorgen Sie für eine langfristige Sensibilisierung zum Thema Diskriminierung. 

Gemeinsam sorgen Sie dafür, dass Gleichberechtigungsmaßnahmen auch tatsächlich zur gelebten Praxis werden und Sie signalisieren, dass es für eine diskriminierende Kommunikation in Ihrem Unternehmen keinen Platz gibt.

Anhand von regelmäßigen Trainings unterstützen Sie alle Mitarbeitenden dabei, ihr Bewusstsein zu schärfen und auf Chancengleichheit für alle Kolleginnen und Kollegen zu achten. Beherzigen Sie unsere Tipps, gelingt es Ihnen langfristig die Gleichberechtigung und Vielfalt am Arbeitsplatz zu fördern und gleichzeitig die damit verbundene Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich zu erhöhen. Ein wichtiger Aspekt, der zu einer Verringerung der Mitarbeiterfluktuation beiträgt und das Wir-Gefühl im Unternehmen stärkt.


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