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Reisen und Arbeiten: 15 Tipps, um Job und Reisen zu kombinieren

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Bitrix24-Team
7. September 2022
Zuletzt aktualisiert: 7. September 2022

Inhaltsverzeichnis

Reisen und Arbeiten: 15 Tipps, um Job und Reisen zu kombinieren
FAQ
1. Notwendige Voraussetzungen für Reisen und Arbeiten als Digital Nomad
2. Eigenschaften, die Voraussetzungen für das remote Arbeiten formen
3. Austausch mit anderen, die remote arbeiten
4. Das richtige Arbeitsverhältnis zur finanziellen Absicherung finden
5. Den richtigen Job finden, um erfolgreich als Freelancer•in auf Reisen zu arbeiten
6. Besonderheiten für Remote Work im Ausland beachten
7. Reisen und Arbeiten im Team erfordert die richtigen Tools für Zusammenarbeit
8. Ohne Ablenkung produktiv und effizient remote arbeiten
9. Feedback-Kultur etablieren
10. Eine Wissensdatenbank für Remote Work aufbauen
11. Die Aufenthaltsdauer genau planen
12. Bereitschaft zum Lernen und Flexibilität für den eigenen Geschäftserfolg
13. Transparenz bei Remote Work herstellen
14. Die richtige Packliste spart organisatorischen Aufwand während der Reise
15. Tipp zur Auswahl der Hardware und des Betriebssystems

Nicht jede•r ist für einen Job im Büro oder geregelte Arbeitszeiten geboren. Noch nie waren die Chancen so gut, bei der Organisation seiner Arbeit neue Wege einzuschlagen. Viele Unternehmen verlagern ihre Tätigkeiten gerade außerhalb des Unternehmenssitzes und schaffen agile Teams mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Weshalb kann man nicht jetzt den Schritt wagen und Reisen und Arbeiten miteinander verbinden?

Wer mit seinem Job auf Reisen gehen will, muss seine Arbeit selbst gestalten. Das erfordert Disziplin und Organisationstalent, oft auch etwas Startkapital, bringt aber viele Vorteile. Remote zu arbeiten motiviert und inspiriert Mitarbeitende. Durch die Verbindung von Reisen und Arbeiten trifft man auf Menschen anderer Kulturkreise und lernt dadurch ganz neue Sichtweisen kennen. Andere Märkte bringen neue Einblicke. Auf Reisen erlernen remote Worker eine bessere Anpassungsfähigkeit und bilden eine höhere Stressresistenz aus. Sie müssen sich mit Herausforderungen und Situationen auseinandersetzen, die sie vom bisher gewohnten Arbeitsablauf nicht kennen.

Um solche Situationen meistern zu können, bedarf es neben einigen ausgeprägten Charaktereigenschaften auch der richtigen technischen Ausstattung. Die geeignete App unterstützt ihre Mobilität bei der Arbeit von unterwegs aus.

Die folgenden 15 Tipps werden Ihnen dabei helfen, dass die Arbeit auf Reisen zu einem echten Erfolg wird.

FAQ

Was bedeutet remote zu arbeiten?

Remote zu arbeiten bedeutet in erster Linie, bei seiner Tätigkeit nicht an den Sitz des Unternehmens gebunden zu sein. Die Arbeit findet ortsunabhängig statt und kann auch aus dem Ausland und auf Reisen erfolgen. Der Kontakt mit dem Auftraggebenden oder dem eigenen Unternehmen findet online über geeignete Kommunikationstools statt.

Wo kann man gut remote arbeiten?

Abgesehen vom selbst eingerichteten Homeoffice gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, wo man gut remote arbeiten kann. Dazu gehören beispielsweise lokale Co-Working-Spaces, die in vielen größeren Städten – auch in Deutschland – bestehen. Weitere gute Möglichkeiten sind Internetcafés, Bibliotheken oder Ferienwohnungen auf Reisen und Hotels mit WLAN-Anschluss.

Was ist ein Digital Nomad?

Als Digital Nomads werden meist Freelancer•innen – in seltenen Fällen auch Angestellte eines Unternehmens – bezeichnet, die ihrer Tätigkeit zum größten Teil unter Nutzung von Internetdiensten nachgehen. Die Zusammenarbeit mit Auftraggeber•innen und Kund•innen erfolgt ausschließlich online. Ziel der Digital Nomads ist es, Arbeit und Reisen miteinander zu kombinieren.

1. Notwendige Voraussetzungen für Reisen und Arbeiten als Digital Nomad

Die beiden wichtigsten Voraussetzungen, um als Digital Nomad unterwegs zu sein, sind eine stabile Stromversorgung und eine zuverlässige Internetverbindung mit einer Geschwindigkeit, die auch eine Übertragung größerer Datenmengen, wie beispielsweise Videoclips gestattet. Selbst in Deutschland wird die zweite Voraussetzung nicht in allen Gegenden gewährleistet. Bei der Arbeit im Ausland kann es vorkommen, dass es über Stunden oder vielleicht sogar Tage hinweg Stromausfälle geben kann. Kurze Ausfallzeiten mag eine gute Powerbank überbrücken können, eine ständige Hilfe mit diesem Gerät als Zusatzspeicher wird auf Dauer allerdings nicht funktionieren. Einzelne Stromausfälle sind nicht vorhersehbar, über die generelle Situation vor Ort und über die Netzabdeckung und Internetgeschwindigkeit lassen sich in der Regel vorher zuverlässige Informationen beschaffen.

2. Eigenschaften, die Voraussetzungen für das remote Arbeiten formen

Das Reisen im Online-Job bedeutet für viele, in erster Linie dem Alltag und den täglichen Zwängen einer geregelten Arbeitszeit zu entfliehen. Aber auch unterwegs geht es nicht ohne bestimmte Routinen. Zu den beiden wichtigsten Eigenschaften bei Reisen und Arbeiten zählen Disziplin und Planung. Tägliche Routinen sind dabei hilfreich. Wenn andere bereits am Morgen in den Pool springen, muss der remote Worker stattdessen tätig sein.

Neben der Planung der täglichen Arbeit ist es erforderlich, längerfristige Termine im Blick zu behalten und vielleicht notwendige Abstimmungen mit anderen Co-Workern zu tätigen. Der Einsatz von Tools zum Erstellen von To-Do-Listen sowie der Einsatz einer Kalender- und Terminverwaltungs-App unterstützt dies maßgeblich.

3. Austausch mit anderen, die remote arbeiten

Wer zum ersten Mal den Schritt zu Reisen und Arbeiten wagt, dem wird es zunächst schwerfallen, auf den gewohnten Kontakt mit seinen bisherigen Teammitglieder•innen verzichten zu müssen. Zu den wichtigen Tipps für Remote Work und besonders Remote Work im Ausland gehört deshalb der Kontakt und Austausch mit Gleichgesinnten. Diesen zu finden, ist heute gar nicht mehr so schwer. In vielen größeren Städten gibt es entweder einen Co-Working-Space oder Co-Working-Cafés. Diesen einen Besuch abzustatten und Kontakte aufzubauen, lohnt sich immer. Mit den richtigen Tools lässt sich der Kontakt später via Chat oder einer kleinen Videokonferenz fortführen, bei der nicht nur Gedanken ausgetauscht, sondern auch Dokumente geteilt werden können.

4. Das richtige Arbeitsverhältnis zur finanziellen Absicherung finden

Reisen und Arbeiten ist nicht an ein bestimmtes Beschäftigungsmodell gebunden. Es ist durchaus möglich, als Angestellte•r eines Unternehmens tätig zu sein, auch wenn die meisten, die ihrer Arbeit auf Reisen nachgehen, als Freelancer•innen arbeiten. Vertriebsmitarbeitende, die für ein international agierendes Unternehmen tätig sind, können ihrer Arbeit grundsätzlich auch auf Reisen nachgehen. Es gilt, den Chef zu überzeugen, dass die Arbeit in dieser Form mehr Umsatz generieren wird. Eine Testphase über einige Monate mit der Abrechnung der erzielten Ergebnisse kann dies bestätigen.

Wer als Freelancer•in auf Reisen arbeiten möchte, muss sich zuallererst die Frage stellen: Lässt sich mein Job unterwegs ausüben, ohne dass ich weniger Geld verdiene als in einem festen Office? Die positive Beantwortung ist für folgende Tätigkeiten auf jeden Fall möglich.

5. Den richtigen Job finden, um erfolgreich als Freelancer•in auf Reisen zu arbeiten

Es gibt viele Jobs, um als Freelancer•in Reisen und Arbeit zu kombinieren, wie die Tätigkeit als Programmierer•in, Webdesigner•in oder Produkt-Designer•in. Hier drei weitere Möglichkeiten.

Als Erstes fällt nahezu jedem die Arbeit als Blogger•in ein. Als Reiseblogger•in bedarf es nur geringer Investitionen, wie Hostinggebühren und Kosten für die Einrichtung des Blogs. Vom Schreiben allein verdient man aber kein Geld. Zunächst muss Reichweite erzielt werden. Mit dieser lassen sich Werbeplätze auf dem Blog einrichten, Produkte verkaufen oder Affiliate-Empfehlungen platzieren.

Der reine Onlineverkauf ist eine weitere Möglichkeit, um auf Reisen Umsatz zu generieren. Das erfordert Startkapital und die Auslagerung der Logistik. Der Onlinehändler Amazon bietet dafür gute Voraussetzungen mit einem eigenen Amazonshop.

Beim Verkauf von digitalen Abos als Software-as-a-Service (SaaS) spart man die Versandlogistik. Es ist allerdings nicht trivial, die entsprechenden Software-Tools zu erstellen und dafür eine Zielgruppe aufzubauen.

6. Besonderheiten für Remote-Work im Ausland beachten

Zwei wesentliche Themen darf kein Digital Nomad vergessen, wenn man für lange Zeit seinen Arbeitsort ins Ausland verlagert: Versicherungen und Steuern.

Reisen und Arbeiten im Ausland birgt eine Menge Risiken in Bezug auf gesundheitliche oder rechtliche Probleme. Wie ist man bei einem Unfall abgesichert und was passiert, wenn wichtige Arbeitsmittel, wie beispielsweise der Laptop oder das Smartphone gestohlen werden? Der Abschluss geeigneter Versicherungen, die ausreichenden Schutz vor den genannten Risiken bieten, ist die Grundvoraussetzung für die Arbeit auf Reisen.

Zum Thema Steuern: Grundsätzlich gilt die Steuerpflicht für das Land, in dem der Hauptwohnsitz liegt. Bei einer Arbeit von mehr als 183 Tagen in einem anderen Land wird man allerdings dort steuerpflichtig.

7. Reisen und Arbeiten im Team erfordert die richtigen Tools für Zusammenarbeit

Die größte Herausforderung, wenn mehrere Remote-Worker auf Reisen in einem Team zusammenarbeiten sollen, besteht in einer effizienten Kommunikation. Dazu gibt es heute sehr gute Kollaborations-Tools, mit denen auf unterschiedlichste Weise Gespräche geführt werden und Daten ausgetauscht werden können. Bei der Kommunikation sollten klare Spielregeln definiert werden. Um unterwegs remote arbeiten zu können, werden die meisten Teammitglieder•innen Tage ohne Meetings bevorzugen, um effektiv zu sein. Es gilt deshalb ein Prinzip der Zusammenarbeit zu entwickeln, das solche Freiräume berücksichtigt und andererseits einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch, zum Beispiel mittels Videokonferenzen, ermöglicht. Dabei wird die Verantwortung für die eigene Tätigkeit sichtbar gemacht.

8. Ohne Ablenkung produktiv und effizient remote arbeiten

Reisen mit Online-Job bringt viele Reize zur Ablenkung mit sich. Denn die Arbeit im geöffneten Internetbrowser ist voller Versuchungen. Das reicht von der Werbeanzeige mit dem Bestellbutton bis zum interessanten YouTube-Video, das gerade die neuesten Attraktionen im Reisegebiet vorstellt. Um beim Arbeiten fokussiert zu bleiben, gibt es Tools, die eine Ablenkung verhindern oder sie zumindest zeitlich ausschließen. Mit einem Browser-Add-On lässt sich beispielsweise einstellen, dass der Besuch bestimmter Websites ausgeschlossen wird. Damit lässt sich der Aufruf von Social-Media-Accounts ebenso unterdrücken, wie das Surfen auf persönlich bevorzugten News-Seiten. Ad-Blocker verhindern die ablenkende Nutzung von beworbenen Angeboten.

9. Feedback-Kultur etablieren

Es ist ein wenig davon abhängig, welcher Art der Arbeit man auf Reisen nachgeht, bei den meisten Tätigkeiten erwartet man jedoch ein Feedback zu seiner Arbeit. Insbesondere bei der Lösung von Problemen oder zur Vermeidung von Konflikten ist das Etablieren einer Feedback-Kultur wertvoll. Dafür sind eine gute Kommunikationsfähigkeit und die richtigen technischen Voraussetzungen notwendig. Empathie, Verständnis und der Wille zur Problemlösung gehören zu den menschlichen Eigenschaften, die für Remote-Worker, die seltener persönlichen Kontakt von Angesicht zu Angesicht pflegen, eine ganz wesentliche Rolle spielen. Bei der technischen Umsetzung helfen Tools wie das Contact-Center von Bitrix24, das als zentraler Hub für alle Social-Media-Kanäle eingesetzt werden kann.

10. Eine Wissensdatenbank für Remote Work aufbauen

Reisen und Arbeiten bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich. Viele Erfahrungen werden gesammelt, wenn man über Ländergrenzen als Digital Nomad arbeitet. Es ist deshalb keine schlechte Idee, seine Erfahrungen zu bündeln und in einer Wissensdatenbank bereitzustellen. Sei es, weil man auf bestimmte Erfahrungen selbst wieder einmal zurückgreifen möchte oder weil man die Erfahrungen als Tipps für Remote Work anderen zur Verfügung stellen möchte, die gerade mit dem Gedanken spielen, selbst Reisen und Arbeiten als Geschäftsmodell zu entwickeln. Die Wissensdatenbank von Bitrix24 macht es zum Kinderspiel, Daten zu systematisieren und zu filtern. Der cloudbasierte Service ist ideal für Remotearbeit geeignet.

11. Die Aufenthaltsdauer genau planen

Weshalb bleiben die meisten digitalen Nomaden, die als Freelancer arbeiten, nur maximal drei Monate in einem Land? Weil in den meisten Staaten ein Touristenvisum auf die Gültigkeit dieser Zeit beschränkt ist. Ein längerer Aufenthalt bedarf einer guten Vorbereitung. Es ist zu klären, ob die Verlängerung des Visums direkt vor Ort möglich ist, oder ob man zwischendurch ausreisen muss und danach mit dem erneuten Touristenvisum wieder einreisen kann. Die Freiheit, überall auf der Welt arbeiten zu können, sofern die technischen Voraussetzungen dies erlauben, stößt in diesem Fall an Grenzen, die mit einem erheblichen organisatorischen Aufwand verbunden sein können.

12. Bereitschaft zum Lernen und Flexibilität für den eigenen Geschäftserfolg

Viele Jobs bedingen heute ein lebenslanges Lernen. Wer beispielsweise Softwareentwickler•in oder Webdesigner•in ist und im Ausland seiner Remote-Tätigkeit nachgeht, ist auf selbständiges Lernen und Onlinekurse angewiesen. Ein Seminar in der Muttersprache wird man im Ausland wahrscheinlich nicht finden. Eigenständiges Lernen neben der Arbeit auf Reisen erfordert ein hohes Maß an Disziplin, ist aber für den dauerhaften finanziellen Erfolg unentbehrlich. In hochinnovativen Jobs ist es eine gute Idee, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Auf Reisen lernt man bekanntlich viel über Land und Leute. Ein interessanter Reiseblog kann mittelfristig zusätzliche Einnahmen generieren, längerfristig sogar zur Alternative für den bisherigen Job werden.

13. Transparenz bei Remote Work herstellen

Oft “verschwindet“ die tägliche Arbeit auf Datenservern oder wird in E-Mails kommuniziert, die sich im Postfach des Adressaten stauen. Das betrifft besonders Teammitarbeitende, die remote arbeiten und Reisen und Arbeiten miteinander verbinden. Es ist deshalb wichtig, die eigene geleistete Arbeit transparent darzustellen. In der Teamarbeit eignen sich dazu besonders gemeinsam genutzte Online-Kanban-Boards, die den aktuellen Arbeitsstand abbilden. Auch ein täglicher Check-in und kurze wöchentliche Statusberichte helfen bei der Darstellung der eigenen Ergebnisse.

Die Transparenz der eigenen Tätigkeit ist aber nicht nur für Mitarbeitende eines Teams notwendig. Beispielsweise sollten Blogger•innen ihre Leser•innen regelmäßig über den Status ihrer Arbeit und über ihre künftigen Projekte informieren. Ohne diese Informationen werden Leser•innen ausbleiben oder abwandern und Werbepartner•innen ihre Tätigkeit einstellen.

14. Die richtige Packliste spart organisatorischen Aufwand während der Reise

Wer Reisen und Arbeiten miteinander verbinden möchte, sollte auf die richtige Packliste achten. Neben normalen persönlichen Dingen für die Reise kommt es vor allem auf ein möglichst leichtes und platzsparendes technisches Equipment an. Für Remote Work im Ausland ist natürlich an erster Stelle ein leistungsfähiger Laptop mit einer strapazierfähigen Transporttasche erforderlich. Der Digital Nomad bevorzugt meist ein MacBook, da dieses klein, handlich und leistungsfähig ist. Eine externe Festplatte ist die günstigste Voraussetzung für die Datensicherung. Allerdings sollte bei der remote Arbeit auf eine zusätzliche Online-Sicherung nicht verzichtet werden. Zur weiteren unverzichtbaren Ausrüstung gehören: Powerbank, Headset, Smartphone und ein Reiseadapter zur Stromversorgung. Optional sind je nach Job noch eine Actioncam, Speicherkarten, ein Stativ und eine Reisedrohne mitzunehmen.

15. Tipp zur Auswahl der Hardware und des Betriebssystems

Eines vorweg: Die einzig richtige Wahl gibt es nicht. Sie richtet sich nach dem Einsatzgebiet und der benötigten Software. Reisen und Arbeiten lässt es sich am besten mit einem Laptop. Die beste Basis in Bezug auf die Leistung bieten Geräte mit dem Betriebssystem Windows oder MacBooks mit dem Betriebssystem macOS. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Deshalb ist zu berücksichtigen, welche Tools man unbedingt für seine Arbeit benötigt. Kann man rein browserorientiert arbeiten, spielt das Betriebssystem keine Rolle. Gute Kommunikationstools, die immer benötigt werden, unterstützen beide Betriebssysteme. Digital Nomads sind meist mit MacBooks unterwegs und schätzen die Vorteile der  Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.


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